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Kambodscha Reisen + 14 Tage Indochina Klassik 1 Paradise Reise Service
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Kambodscha Reisen

14 Tage Indochina Klassik 1

Reiseverlauf

1. Tag: Phnom Penh
Ankunft in Phnom Penh - Transfer - Besichtigung in Phnom Penh
Kambodschas Hauptstadt liegt am ZusammenFluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Gegründet wurde sie 1372 von einer reichen Khmerfrau namens Penh als ein kleines Kloster, nachdem sie vier Buddhastatuen in einem auf dem Mekong treibenden Baum gefunden hatte. Auf dem Gipfel eines Hügels (= Phnom auf Kambodschanisch) errichtete sie das Kloster.
KÖNIGSPALAST UND SILBERNE PAGODE: der Königspalast wurde auf dem Grund der ehemaligen Zitadelle Bantey Kev (sie stammt aus dem Jahr 1813) erbaut. Einige Bereiche des weitläufigen Königspalastes sind nicht zugänglich, da der Palast zugleich die offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni ist. Die Silberpagode wird oft auch als Tempel des Smaragd-Buddhas oder Wat Preah Kaeo bezeichnet, wegen einer solchen Statue. Der hölzerne Tempel wurde 1892 original von König Norodom erbaut. Der gesamte Boden im Inneren der Pagode ist mit mehr als 5000 silbernen Platten ausgelegt, die zusammen etwa 6 t wiegen.
NATIONALMUSEUM: 1920 wurde das Gebäude im Khmerstil erbaut nach den Plänen von George Groslier, einem französischen Archäologen und Maler. Ausgestellt werden Werke aus Kunst und Kultur der Khmer aus ganz Kambodscha. Die Sammlung enthält unter anderen eine wunderschöne Statue des Vishnu aus dem 6 Jhd. .
ZENTRALMARKT: ein überdachter Markt mit einem Kuppelbau als Zentrum (erbaut 1937). An den dichtgedrängten Ständen werden Schmuck, Stoffe und alle Arten von Souvenirs angeboten. Hier läßt es sich herrlich bummeln und stöbern. (Der Zentralmarkt wird derzeit umgebaut, kann allerdings wie gewohnt besucht werden)
Übernachtung im Hotel Cambodia****

2. Tag: Phnom Penh - Siem Reap (F)
Transfer - Flug von Phnom Penh nach Siem Reap. - Transfer - Besichtigung der Tempel in Angkor - Besichtigung von Angkor Wat
ANGKOR WAT: König Suryavarman II weihte diesen Tempel dem hinduistischen Gott Vishnu. Sein Bau dauerte über 30 Jahre und ist eines der größten und vollkommensten sakralen Bauwerke weltweit. Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992 von der UNESCO zusammen mit den weiteren Tempeln in Angkor zum Weltkulturerbe erklärt.
Besichtigung von Angkor Thom
ANGKOR THOM: Die Königsstadt Anglor Thom bedeckt eine Fläche von 10 qkm  und  wurde während der Regierungszeit von König Jayavarman VII von 1181 bis 1201 erbaut. Umgeben von einer langen Mauer und einem tiefen Graben, beinhaltet diese Stadt  Angors beliebtesten Besichtigungspunkte.  Der Fussweg des Südtors ist von beiden Seiten mit Statuen von Göttern und Dämonen gezäumt, welche jeweils eine riesige Naga tragen, und gewährt Eintritt in Angkor Thom. Im Zentrum Angkor Thoms befinden sich die wichtigsten Tempelanlagen wie der Bayon, Baphuon, die Elefantenterrasse, Terrasse des Leprakönigs, Phimeanakas und der ehemalige Königspalast.BAYON: Der Tempelberg des Königs Jayavarman VII steht im Zentrum der königlichen Stadt und ist einer der Hauptanziehungspunkte unter Angkors vielen Bauwerken. Zu den Attraktionen gehören die verwinkelten Gänge, die steilen Treppen und insbesondere die beeindruckende Ansammlung der schaurigen Türme mit über 200 lächelnden Gesichtern.BAPHUON: Die Pyramidenform stellt den mystischen Berg Meru dar und markiert gleichzeitig den Mittelpunkt der ehemaligen Stadt Angkor Thom.PHIMEANAKAS: Nahe dem Platz wo ehemals der Königspalast innerhalb der Stadt Angkor Thom gestanden hat. Heute ist leider nicht mehr viel zu sehen von dem sagenumwobenen Tempel.KÖNIGPALAST: Heute sind leider nicht mehr als zwei Wasserbecken zu sehen, in dem sich die Bewohner gebadet haben.ELEFANTENTERRASSE: Diese Terrasse war Teil der grossen Audienzhalle des Königs und diente als Aussichtsplattform für Veranstaltungen. Die berühmten Elefantenreihen befinden sich an beiden Enden der umfassenden Mauer.TERRASSE DES LEPRAKÖNIGS: Nördlich der Elefantenterrasse gelegen. Auf der Plattform steht eine nackte Statue - eines der Mysterien von Angkor.
Übernachtung im Hotel Prince d'Angkor****

3. Tag: Siem Reap (F)
Besichtigung der Tempel in Angkor - Besuch des Banteay Srei Tempels
BANTEAY SREI: Verglichen zu Angkor Wat scheint Banteay Srei wie ein Miniaturtempel, dennoch zählt er zu den Juwelen der Khmer Kunst. Erbaut aus rotem Sandstein, weisen die Tempelmauern aussergewöhnlich gut erhaltene und filigrane Reliefarbeiten auf. Wegen seiner übersichtlichen Grösse und den wunderbaren Zeugnissen der Khmer-Kunst, wird dieser Tempel gern von Besuchern besichtigt.
Besuch des Banteay Samre Tempels
BANTEAY SAMRE: erbaut wurde der hinduistische Tempel Mitte des 12. Jahrhunderts unter Suryavarman II, der ihn dem Gott Vishnu weihte.
Besuch des Tempels Ta Prohm
TA PROHM: dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen, vom Urwald überwuchert ist und somit heute noch fast so aussieht, wie damals die gesamten Tempelanlagen als sie von den europäischen Forschern entdeckt wurden.
Besuch des Tempelberges Ta Keo
TA KEO: der Tempelberg wurde gebaut unter Jayavarman V (regierte von 968 bis 1001) und war das erste Bauwerke in Angkor, das vollkommen aus Sandstein gebaut wurde. Geweiht ist das Heiligtum dem Gott Shiva. Fünf Türme stehen auf seinem Gipfel, von denen der grösste über 50 m hoch ist und von den anderen vier umringt wird.
Besuch des Tempels zum Sonnenuntergang
Beobachten Sie den Sonnenuntergang über der Landschaft Kambodschas von der obersten Terrasse eines altertümlichen Angkor Tempels
Übernachtung im Hotel Prince d'Angkor****

4. Tag: Siem Reap - Saigon (F)
Besichtigung der Tempel in Angkor - Besuch der Roluos Tempel
ROLUOS GRUPPE: diese Bauwerke markieren den Beginn der klassischen Kunst und gehören zu den frühesten grossen, von den Khmer erbauten Tempeln. König Indravarman (regierte von 877 bis 889) dienten sie als Hauptstadt seines Reiches.
LOLEI: der Tempel wurde von Yasovarman (889 - 910), dem Gründer des ersten Angkorreiches, auf einer Insel errichtet. Die Steinmetzearbeiten im Sandstein der Tempelnischen sind ebenso beachtenswert wie die Inschriften in Sanskrit auf den Türpfosten.
PREAH KO: Indravarman I erbaute diesen Tempel im späten 9. Jahrhundert als Gedenkstätte für seine verstorbenen Vorfahren. Inschriften in Sanskrit finden sich auf dem Türstufen jedes Tempels.
BAKONG: errichtet von Indravarman I und dem Gott Shiva geweiht, ist der größte Tempel der Roluos Gruppe.
Transfer - Flug von Siem Reap nach Saigon. - Ankunft in Saigon (Ho Chi Minh Stadt) - Transfer -
Übernachtung im Hotel Kim Do****

5. Tag: Saigon (F)
Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown)
Saigon ist eine dynamische Metropole, die vor Energie, Aktivitaet und Bewegung strotzt. Wohin man auch schaut sieht man das Zusammentreffen traditionellen und modernen Lebens. Die hoch aufragende moderne Skyline steht Seite an Seite mit kolonialen Gebaeuden und traditionellen Tempeln. Auf den Strassen brausen junge Berustaetige auf ihren Mopeds vorbei, das Mobiltelefon immer am Ohr; in den ruhigen Tempelhoefen beten Glaeubige inmitten von Raeucherstaebchenwolken. Ihre Tour durch diese aufregende Stadt beginnt mit einer Besichtigung der historischen Altstadt. Schlendern Sie die Dong Khoi Strasse entlang, die man frueher als Rue Catinat kannte und die wichtigste Einkaufsstrasse und das Herz des kolonialen Saigon war. Sie passieren Sehenswuerdigkeiten im klassisch-europaeischen Stil, wie die schoen verzierte City Hall (Hotel de Ville), das alte Opernhaus (beide koennen moeglicherweise nur von aussen beischtigt werden). Auch der neo-romantischen Notre Dame Kathedrale und dem Central Post Office statten Sie einen kurzen Besuch ab.
Im Rahmen einer Fuehrung durch den Wiedervereinigungsplast tauchen Sie danach in die moderne Geschichte ein. Am 30. April 1975 wurde dieser Bau, der frueher der Unabhaengigkeitspalast des suedvietnamesischen Praesidenten war, spektakulaer mit Hilfe von Panzern gestuermt, was den Fall Suedvietnams bedeutete. Er wurde in seinem urspruengichen Zustand erhalten und nahe des Eingangs werden die originalen Panzer ausgestellt. Im Anschluss besuchen Sie das Kriegsgedenkmuseum, das die Schrecken des vietnamesisch-amerikanischen Krieges umfassend dokumentiert. Im Inneren finden sich detaillierte Fotoausstellungen, aussen eine Panzer-, Flugzeug- und Waffensammlungen. Der Besuch dieses Museum ruft starke Emotionen hervor und ist eine aussergewoehnliche Erfahrung. Von hier aus geht es weiter zu einer von Saigons interessantester Pagoden, der Jadekaiser Pagode. Sie ist nahe am Zentrum gelegen und die aelteste Pagode der Stadt.  
Am Nachmittag sehen Sie sich Cholon (Chinatown) an. Erkunden Sie die Glanzstuecke dieses faszinierenden Stadtteils. Sie beginnen mit einem kurzen Besuch des Binh Tay Marktes, einem weitlaeufigen Grosshandelsmarkt, auf dem jede nur erdenkliche Ware verkauft wird - von getrockneten Lebensmitteln, ueber T-Shirts bis hin zu Elektrowaren. Danach besuchen Sie die Thien Hau Pagode, die von der kantonesischen Gemeinde erbaut wurde und der himmlischen Goettin geweiht ist. Sie beenden die Tour auf dem zentralen Ben Thanh Markt, wo Verkauefer eine riesige Auswahl an verschiedenen Waren und Handwerkskunst fuer jeden Geschmack anbieten.
Übernachtung im Hotel Kim Do****

6. Tag: Saigon (F)
Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay Ninh
Von Saigon aus Fahrt nach Tay Ninh, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften Vietnams. Die CAO DAI Religion ist eine Mischung aus Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus, Islam und dem einheimischen Vietnamesischen Glauben. Nachmittags versammeln sich die Anhänger in farbenfrohen Gewändern im GROSSEN CAO DAI TEMPEL um an den täglichen Gebetsrunden teilzunehmen, welche die Besucher vom oberen Balkon beobachten dürfen.
Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es zur unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie in Tay Ninh kommen.
Weiter geht es zu den CU CHI TUNNELN. Diese waren ein wichtiger Vietcong Stützpunkt während des Vietnam Krieges und wurden von den Amerikanern nie entdeckt. Sie erstreckten sich als unterirdisches System über 200 km mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken und wurden von Hand in den harten Lateritboden getrieben. Heute kann man das Gebiet besichtigen. Es folgen Erklärungen wie die Vietcongs ihr Leben dort gemeistert haben und wie sie auf sehr clevere Art und Weise Eingänge gesichert und Fallen errichtet haben. Es besteht die Möglichkeit sich auch durch die Tunnel zu bewegen, wovon manche für Touristen zugänglich gemacht wurden. Rückfahrt nach Saigon am späten Nachmittag.
Übernachtung im Hotel Kim Do****

7. Tag: Saigon - Hue (F)
Transfer - Flug von Saigon nach Hue. - Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh
GRAB DES TU DUC:  Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen.
Übernachtung im Hotel Camellia Hue****

8. Tag: Hue (F)
Ausflug von Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt
THIEN MU PAGODE: knapp ausserhalb Hue am Ufer des Parfüm Flusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er sich 1963 selbst verbrannte.  
MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur, die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen.
Besichtigung in Hue
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besuch der alten Kaiserstadt
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jhd. errichtet und der _Verbotenen Stadt_ in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotos-Teich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**
Übernachtung im Hotel Camellia Hue****

9. Tag: Hue - Hoi An (F)
Fahrt von Hue nach Hoi An mit Besichtigungen in Danang
Fahrt von Hue über malerische Gebirgsstrassen, die einen spektakulären Blick auf die Küste bieten. Auf halber Strecke zwischen Danang und Hue liegt der spektakuläre HAI VAN Pass, die hoch liegende Klimascheide zwischen Nord- und Südvietnam. Es geht weiter Richtung Süden, auf der Strecke passieren Sie LANG CO, einen schönen Strandstreifen in Form einer Landzunge, die zwischen einer kristallklaren Lagune und dem südchinesischen Meer liegt, und die große Küstenstadt Danang, bevor Sie in Hoi An ankommen.Besuch des Cham Museums
CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der Ecole Francaise dExtreme Orient errichtet. Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist eine der Besten der Welt. Atemberaubend schön sind viele der Steinmetzearbeiten in Sandstein.     
MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der fünf Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde). Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hinduschreine genutzt.
CHINA BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und südlich der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden hier Soldaten zur Erholung und Entspannung eingeflogen.
Besichtigungen in Hoi An
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Heute laesst sich diese wunderschoen erhaltene historische Stadt am besten zu Fuss erkunden. Der Spaziergang enthaelt fuenf der folgenden Sehenswuerdigkeiten:
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.  
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.  
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer).
LATERNEN WORKSHOP: Besuch eines Laternen Workshop in Hoi An. Das Grundgeruest der Laternen wird  in Fabrikarbeit vorgefertigt und dann per Handarbeit mit einem Seidenlampenschirm versehen. Dieses Handwerk wir von den Einheimischen ausgefuehrt und die Kunden koennen diese dabei beobachten.
Übernachtung im Hotel Hoi An****

10. Tag: Hoi An - Danang - Hanoi (F)
Fahrt von Hoi An nach Danang - Flug von Danang nach Hanoi. - Transfer - Besichtigung in Hanoi (Halbtags)
Die Tour beginnt mit dem Besuch des HOAN KIEM SEEs, mitten im Zentrum Hanois, wo sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode. Von hier aus geht es yu Fuss weiter zur Altstadt. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch 36 Strassen genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden, wie zum Beispiel Stoffe, Handwerk, Medizin bis hin zu Grabsteinen. Ein Paradies fuer Liebhaber des Handwerks und ein unendlich interesanter Ort, das lokale Leben zu erkunden. Danach besuchen Sie das  VÖLKERKUNDE MUSEUM, das die erstaunlich unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen, die das Land bewohnen, zeigt. Im Museum gibt es genaue Beschreibungen der Minderheiten und Beispiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb  des Museumsgebäudes sehen Sie eine Rekonstruktion von traditionellen Langhäusern, Friedhöfen und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
Übernachtung im Hotel Medaillon****

11. Tag: Hanoi - Vientiane (F)
Transfer - Flug von Hanoi nach Vientiane. - Ankunft in Vientiane - Transfer - Besichtigung in Vientiane  
Die Hauptstadt von Laos, Vientiane, ist noch immer eine verschlafene Stadt mit viel Charme, bewachsenen Alleen, interessanten Tempeln und farbenprächtigen Märkten. Schauen Sie sich die verschiedenen Höhepunkte der Stadt an, inklusive THAT LUANG, eine goldene Stupa, die wahrscheinlich das wichtigste Nationalmonument in Laos ist; HO PHA KEO, der ehemalige Königspalast, heute ein Museum mit den schönsten Beispielen Buddhistischer Skulpturen; WAT SI SAKET, WAT SI MUANG und PATUXAI, dessen gewaltiger Triumphbogen stark an den Arc de Triumphe in Paris erinnert.
Übernachtung im Hotel Ramayana****

12. Tag: Vientiane - Luang Prabang (F)
Transfer - Flug von Vientiane nach Luang Prabang. - Transfer - Besichtigung in Luang Prabang
Luang Prabang, zwischen dem Nam Khan und dem Mekong Fluss gelegen, ist eine bezaubernde Stadt, berühmt für ihre historischen Tempelanlagen und Gebäude aus der Kolonialzeit.1995 wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Beginnen Sie die Tour mit dem WAT VISOUN (Wat Wisunalat). Der älteste bewohnte Tempel in Luang Prabang, Wat Visoun, stammt aus dem Jahr 1513 und beherbergt eine Sammlung von antiken hölzernen Buddhas. Besuchen Sie den nahe gelegenen WAT AHAM bevor es weiter geht zum WAT XIENG THONG, dem Kronjuwel aller Kloster und Tempel in der Stadt. Die vielen kunstvollen Gebäude zeigen exquisite Mosaiken und vergoldete Wandgemälde. Von dort aus gehen Sie die Hauptstrasse (Wat Strasse) Luang Prabangs entlang mit Halt an einigen der vielen Tempeln, wie WAT SIBOUNHEUANG, WAT SI MOUNGKHOUN, WAT SOP und WAT SENE.
Besuch des Tempelberges Phou Si zum Sonnenuntergang
Besteigen Sie die kleine Tempelanlage, die sich auf der Spitze des 100m hohen PHOU SI, inmitten der Stadt befindet. Die Anlage bietet einen herrlichen Ausblick über die Tempel und den Fluss.
Übernachtung im Hotel Villa Chidarat****

13. Tag: Luang Prabang (F)
Besichtigung in Luang Prabang  
Am Morgen Besuch eines örtlichen Marktes, damit Sie sich ein Bild der Aktivitäten am frühen Morgen machen können. Weiter geht es zum NATIONALMUSEUM (KÖNIGLICHER PALAST), einem einfachen aber ansprechenden Gebäude, welches die traditionell laotische und französische Kunst kombiniert. Diese königliche Residenz der Jahrhundertwende wurde nach der letzten königlichen Familie so erhalten wie sie war und bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte Laos (Dienstags geschlossen). Anschliessend Besuch von WAT MAI.
Bootsausflug zur Tham Pak Ou Höhlen
Reisen Sie den Mekong flussabwärts zu den steilen Kalksteinfelsen, die sich über den Mekong und über den Nam Ou Fluss erheben, zu den PAK OU HÖHLEN. Diese aussergewöhnlichen Höhlen sind gefüllt mit Buddha Bildnissen jeglicher Art und Weise. Auf der Rückfahrt machen Sie halt in BAN XANG HAI, einem Dorf, bekannt durch die Herstellung des Lao Lao, dem örtlichen Reiswein Whisky.
Besuch des Weber Dorfes Ban Xang Khong
Besuch von BAN XANG KHONG, einem Dorf in der Nähe Luang Prabangs, bekannt sowohl durch seine traditionell handgewebte Baumwolle und Seide, als auch für die Herstellung des örtlichen Sa (Mulberry) Papier.
Übernachtung im Hotel Villa Chidarat****

14. Tag: Luang Prabang (F)
Transfer zum Flughafen.
807
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Reiseverlauf
Reiseverlauf
Royal Palace Phnom Penh
Royal Palace Phnom Penh
Bayon
Bayon
Saigon
Saigon
Cu Chi Tunnel
Cu Chi Tunnel
Kaiserliche Zitadelle Hue
Kaiserliche Zitadelle Hue
Grab des Tu Duc Hue
Grab des Tu Duc Hue
Hoi An
Hoi An
Hoan Kiem See Hanoi
Hoan Kiem See Hanoi
Wat That Luang Vientiane
Wat That Luang Vientiane
Nationalmuseum Luang Prabang
Nationalmuseum Luang Prabang

Leistungen

Enthaltene Leistungen:
Alle Transfers, Fahrten und Besichtigungen lt. Programm
14 Übernachtungen inkl. Frühstück in den genannten Hotels, o.ä.
Alle erwähnten Flüge
Alle Eintrittsgebühren
Deutsch- oder Englischsprachige Reiseleiter

Nicht enthaltene Leistungen:
Alle im Programm nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
Ausgaben persönlicher Art
Flughafensteuern
Trinkgelder

Preise

Exklusive Privat-Tour (ohne weitere Teilnehmer)
Preis pro Person im Doppelzimmer:
bei 2 Personen: € 1.898,--
bei 4 Personen: € 1.722,--
Einzelzimmerzuschlag: € 428,--

Preis pro Person (mit Fluganreise):
Preis pro Person im Doppelzimmer:
bei 2 Personen: € 2.918,--
bei 4 Personen: € 2.742,--
Einzelzimmerzuschlag: € 428,--
Flug ab Frankfurt/München mit Etihad (L-Kl.)
Aufpreis Q-Kl.  € 90,--
inklusive Rail & Fly-Ticket
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