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Namibia Reisen + 9 Tage Die Stammvölker im Norden Namibias Paradise Reise Service
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Namibia Reisen

9 Tage Die Stammvölker im Norden Namibias

Reiseverlauf

1. Tag: Windhoek – Tsumeb (A)
Morgens Abfahrt von Windhoek  in nördliche Richtung. In Okahandja, ehemaliges Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavango. Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb.
Übernachtung im Makalani  Hotel

2. Tag: Tsumeb – Tsintsabis – Etoscha Nationalpark (F/A)
Nach einem zeitigen  Frühstück fahren Sie nach Tsintsabis zum Treesleeper Camp. Es ist das Zuhause der Heiom Buschleute, die früher im Etoscha Nationalpark und Umgebung gelebt haben, und der !Kung Buschleute, ein Volk der Jäger und Sammler. In diesem  lebenden Museum  wird gezeigt wie schwer das Überleben für dieses Volk war.  Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge schließen  den Vormittag ab. Es geht weiter  zur Farm Hedwigslust, wo die Ombili Stiftung beheimatet ist. Auf der Farm leben ca. 350 San. Die Ombili Stiftung ist seit nahezu 15 Jahren bemüht, diesen Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu vereinfachen, in dem man ihnen das Roden von Land, das Säen und das Ernten beibringt und sie sesshaft macht. Eine Schule sorgt für die Weiterbildung und auch ein Handwerk kann erlernt werden. Die Arbeit der Ombili Stiftung ist sehr wichtig, da die San, eigentlich Nomaden, in ihrem ursprünglichen Lebensraum keinen Platz mehr finden, um dort zu überleben. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. NAR 50.00 sehr willkommen. Anschließend Weiterfahrt zur  Kempinski Mokuti Lodge, vor den Toren des Etoscha Nationalparks.
Übernachtung in der Kempinski Mokuti Lodge

3. Tag: Etoscha Nationalpark – 4 O-Region – Oshakati (F/M/A)
Die heutige Fahrt geht durch den östlichsten Teil des Etoscha Nationalparks zum King Nehale Tor im Nord Osten des Parks und von dort in die 4-O Region. Die Owambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, welches die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen darstellt. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier können Demonstrationen des Weizenstampfens, Korbflechtens, Haarflechtens und evtl. traditionelle Tänze, beobachtet werden. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
Übernachtung im Oshakati Country Hotel

4. Tag: Oshakati – Ruacana – Opuwo (F/A)
Weiter geht die Fahrt in westliche Richtung, durch.die Omusati Region. Palmensavannen, Mopanebäume und verstreute Baobabs (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo.
Übernachtung im Opuwo Country Hotel

5. Tag: Opuwo – Epupa Fälle (F/LP/A)
Früher Start in Richtung Epupa Fälle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit, nimmt aber längere Zeit in Anspruch, da die Schotterstraße nicht leicht zu befahren ist. Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze wischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60m tiefe Schlucht. Neben dem Hauptfall, gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt. Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt.  
Lunchpakete en route.
Übernachtung in der Omarunga Lodge

6. Tag: Epupa Fälle (F/A)
Am Vormittag  Besuch einer Himba Siedlung. Himba (eigentlich Ovahimba) ist ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden  Namibias. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen)  leben auch heute noch, vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation, in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition  als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler.Ihr Reichtum sind die Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Besonders auffällig ist die  fettige Creme, mit der sich Männer  wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen  und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Nach Rückkehr haben Sie Gelegenheit, sich am Pool  auszuruhen. Nachmittags unternehmen Sie einen geführten Ausflug zu den Epupa Fällen und anschließend erleben Sie den Sonnenuntergang. Genießen Sie die Aussicht und lassen Sie die Ruhe und Weite auf sich einwirken.      
Übernachtung  in der Omarunga Lodge

7. Tag: Epupa Fälle – Westlicher Etoscha Nationalpark (F/A)
Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden und durch das Galton Tor in den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen auf dem Weg zum neu erbauten Dolomite Camp. Lunchpaket unterwegs.
Übernachtung im Dolomite Camp

8. Tag: Westlicher Etoscha Nationalpark (F/A)
Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Elands und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte "Märchenwald", eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo gegen Mittag. Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden. Nachmittags weitere Pirschfahrt.
Übernachtung  im Okaukuejo Camp - in Ausnahmefällen in einem anderen Rastlager.

9. Tag: Etoscha Nationalpark – Windhoek (F)
Auf dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschließend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek. Ankunft im Laufe des Nachmittags.

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Leistungen

Enthaltene Leistungen:
Transfers und Überlandfahrten
8 Übernachtungen in den genannten Hotels und Lodges
M ahlzeiten lt. Programm
Eintrittsgebühren
Deutschsprechender Reiseleiter

Nicht enthaltene Leistungen:
Ausgaben persönlicher Art
nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder

Preise

Zubuchertour (2-16 Personen)
Preis pro Person im Doppelzimmer: € 2.210,--
Einzelzimmerzuschlag: € 326,-- Hochsaison € 426,--

Hochsaisonzuschlag Juli - Oktober
pro Person: € 130,--

Termine:
19.09., 12.11.2011
25.02., 24.03., 21.04., 26.05., 23.06., 21.07.,
18.08., 15.09.2012

Kombinierbar mit dem Namibia Grundprogramm Angebot 826
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