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Kuba |
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Klima:Das ganze Jahr über herrscht heißes, tropisches Klima. Von Mai bis zum Oktober regnet es am meisten. Wirbelstürme können im Herbst vorkommen. Von Januar bis April fällt am wenigsten Niederschlag.
Einreise – Impfungen:Advanced Passenger Information System (Apis): Das System der vorab erfassten Passagierdaten, Advanced Passenger Information System (Apis) genannt, verlangt die Registrierung der folgenden personenbezogenen Daten der Passagiere durch die transportierende Fluggesellschaft: Name, Vorname, Geburtsdatum, Nationalität, Passnummer, Land des Wohnsitzes, Destination, Art des Reisedokuments und Geschlecht. Die Daten werden beim Check-in erfasst. Zusätzlich muss bei der Einreise die Adresse der ersten Unterkunft in Kuba angegeben werden.
Reisepass: Allgemein für deutsche Staatsangehörige, Schweizer und Österreicher sowie anderer EU Länder und Türkei erforderlich. Diese müssen bei der Ein- und Durchreise noch mindestens 6 Monate gültig haben. Es besteht Visumpflicht und bei Einreise mit dem Flugzeug ist ein Rück- oder Weiterreiseticket erforderlich.
Bei Einreise ist allgemein ein Visum erforderlich: deutsche Staatsangehörige, Schweizer und Österreicher sowie anderer EU Länder und Türkei können mit einer Touristenkarte für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen einreisen
Anmerkung Touristenkarten: Die kubanischen Konsulate bzw. Konsularabteilungen der Botschaften stellen sowohl für Einzelpersonen als auch an Reisebüros (für Pauschal- oder Individualreisen) Touristenkarten aus, die zu Reisen von bis zu 30 Tagen in Verbindung mit einer Hotelbuchung berechtigen. Eine Verlängerung um 30 Tage kann in Kuba beantragt werden, wird in der Regel aber nur bei vorliegender Hotelbuchung genehmigt. Bei der Einreise muss die Adresse der Unterkunft angegeben werden. Ist ein Aufenthalt von mehr als 30 Tagen Dauer geplant, muss vor der Abreise im Herkunftsland ein Visum beantragt werden.
Transitreisende, die innerhalb von 72 Stunden weiterfliegen und über gültige Weiterreisedokumente verfügen, benötigen kein Transitvisum. Der Transitraum darf zwecks Übernachtung im Hotel verlassen werden.
Visagebühren Touristenkarte: 22 € Geschäftsvisum: 80 €.
Gültigkeitsdauer: Touristenkarte:180 Tage ab Ausstellungsdatum für maximal 30 Tage Aufenthalt (Aufenthaltsverlängerung im Land möglich). Visa: I.d.R. 90 Tage ab Ausstellungsdatum.
Antragstellung: Persönlich oder per Post bei der Konsularabteilung der Botschaft bzw. dem Konsulat. Bei Aufenthaltsgenehmigungen die Anfragen an die Botschaft richten.
Bearbeitungszeit der Touristenkarte: Persönlich: sofort. Postalisch: 5-6 Werktage (es wird empfohlen, den Antrag jedoch mindestens 2 Wochen vor der Abreise einzureichen). Visa: 10 Werktage bis zu mehrere Wochen.
Impfung: Für Kurzreisen wird ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie empfohlen. Für einen Langzeitaufenthalt sind auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus sinnvoll.
Geld:Währung: Kubanischer Peso, 1 € = 31,27 CUP (Stand: Juli 2011).
Kuba hat zwei verschiedene Währungen, den konvertiblen und den kubanischen Peso (s. Anmerkung).
Geldwechsel: Fremdwährungen können in allen kubanischen Banken, in Wechselstuben (CADECA) und bei Hotelrezeptionen zum geltenden Wechselkurs umgetauscht werden. Beim Tausch von US-Dollars wird 10% Kommission einbehalten. Der Peso Convertible (CUC) kann nur in Kuba umgetauscht werden. In manchen Touristengebieten (Varadero, Jardines del Rey, Santa Lucia, Playa Covarrubias und die Küstengebiete um Holguín) kann direkt mit Euro gezahlt werden.
ec-/Maestro-Karte/Sparcard Karten mit Cirrus- oder Maestro-Symbol werden oft nicht akzeptiert.
Kreditkarten Eurocard, MasterCard und Visa werden in allen größeren Hotels und Restaurants akzeptiert (Achtung: hohe Gebühren), nicht jedoch Kreditkarten US-amerikanischer Institute (American Express, Diners Club) oder Kreditkarten, die von Tochtergesellschaften US-amerikanischer Institute (z.B. Citibank) ausgestellt wurden. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Inzwischen kann Bargeld von Geldautomaten in einigen Bankfilialen (z.B. der Banco Financiero Internacional oder der Banco Metropolitano) abgehoben werden.
Reiseschecks: Reiseschecks von Thomas Cook, Barclays und UBS werden angenommen. Euro-Reiseschecks werden empfohlen. US-Dollar-Reiseschecks US-amerikanischer Banken werden nicht akzeptiert. Die weiße Quittung, die man beim Einlösen eines Reiseschecks erhält, muss aufbewahrt werden.
Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Die Einfuhr von Fremdwährung ist unbegrenzt, Deklarationspflicht für Beträge im Gegenwert von über 5.000 US$. Ausfuhr von Fremdwährung maximal in der Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages.
Öffnungszeiten der Banken Mo-Fr 08.30-12.00 und 13.30-15.00 Uhr (z. T. durchgehend), Sa 08.00-10.30 Uhr.
Anmerkung: Kuba hat den US-Dollar als Zahlungsmittel abgeschafft. Private Firmen, Hotels, Devisenläden und andere Einrichtungen dürfen keine US-Dollar als Zahlungsmittel mehr annehmen. Touristen müssen mit konvertiblen Pesos (CUC) im Wert von 1:1 zum US-Dollar bezahlen. Der konvertible Peso entspricht nur in Kuba dem US-Dollar und darf nicht mit der Landeswährung, dem kubanischen Peso, verwechselt werden. Der kubanische Peso ist eine subventionierte Währung und für die Bedürfnisse der Kubaner gedacht. Damit können nur Kubaner in den so genannten Bodegas Lebensmittel und andere Produkten, welche subventioniert sind, kaufen. Der Euro kann als offizielles Zahlungsmittel in den folgenden Tourismusgegenden genutzt werden: In Varadero, Cayo Largo, Cayo Coco, Holguin, Santa Lucia und Playa Covarrubias. Diese Möglichkeit soll in Zukunft auf ganz Kuba ausgeweitet werden. Kubaner dürfen zwar weiterhin US-Dollars besitzen, doch die amerikanische Währung kann nur mit einem Abschlag von 10% in konvertible Pesos umgetauscht werden.
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Kuba & Dominikanische Republik - 16 Tage |
Reiseverlauf1. Tag: Havanna Nach Ankunft in Havanna Transfer zu Ihrem Hotel in der Altstadt. Übernachtung im Hotel Telegrafo****
2. Tag: Havanna Colonial (F/M/A) Spaziergang durch das koloniale Havanna mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie sehen u.a. das Capitolio, Hemingways Bodeguita und den Kathedralenplatz. Nachmittags Fahrt durch das Havanna der 50er Jahre mit dem Platz der Revolution, dem Malecón, dem legendären Hotel Nacional und dem Villenviertel Miramar. Abendessen unter Königspalmen. Übernachtung im Hotel Telegrafo****
3. Tag: Havanna - Viñales - Havanna (F/M/A) Auf der Tabakroute in Richtung Pinar del Río. Besuch im Casa del Veguero (Haus eines Tabakbauers) und Panorama-Blick vom Mirador Los Jazmines über das Mogote-Tal mit seinen imposanten Kalksteinfelsen. Besichtigung der Prähistorischen Mauer und Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss durch eine Indio-Höhle. Übernachtung im Hotel Telegrafo****
4. Tag: Havanna - Cienfuegos - Trinidad (F/M/A) Fahrt in Richtung Zentralkuba bis in das durch französische Kolonialarchitektur geprägte Cienfuegos, welches Sie während eines Spaziergangs näher kennen lernen. Mittagessen im Yachtclub oder im Palacio del Valle auf der Halbinsel Punta Gorda. Nachmittags weiter entlang der Panorama-Küstenstraße nach Trinidad - UNESCO-Weltkulturerbe mit einzigartiger Kolonialarchitektur. Übernachtung im Hotel Las Cuevas***
5. Tag: Trinidad & Sierra Escambray (F/M/A) Am Morgen Guanayara-Trail mit Wanderung entlang des Rio Melodioso und Möglichkeit zum Baden in Wasserfällen. Am Nachmittag Stadtrundgang in Trinidad mit Besuch der Canchancharra (Honig-Likör-Bar) und des Romantischen Museums. Abends Gelegenheit zum Streifzug durch das romantisch-musikalische Nachtleben mit Live-Musik und Tanz. Übernachtung im Hotel Las Cuevas***
6. Tag: Trinidad - Sancti Spiritus - Camagüey (F/M/A) Fahrt zur Hacienda der Zuckerbarone Iznaga und in das vom Tourismus fast noch unberührte Sancti Spiritus mit Besichtigung der Yayabo-Brücke. Weiter nach Camagüey, Stadt der großen Tonkrüge und Heimat des Dichters Nicolás Guillén. Spaziergang über die Plaza Agramonte mit dem Geburtshaus des gleichnamigen Freiheitskämpfers. Übernachtung im Hotel Colón** (*)
7. Tag: Camagüey - Bayamo - El Cobre - Santiago (F/M/A) Weiter in Richtung Osten mit Zwischenstopp in der Kutschenstadt Bayamo, wo der Freiheitskampf gegen die spanische Besatzung begann. Anschließend zum Wallfahrtsort El Cobre in den Ausläufern der Sierra Maestra und nach Santiago - Stadt der Revolution und Wiege des kubanischen Son. Abends Besuch im legendären Casa de la Trova oder Patio von Artex oder im Casa de los Abuelos. Übernachtung im Hotel Melia Santiago****
8. Tag: Santiago (F/M/A) Morgens Stadtbummel mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Parque Cespedes, Casa Velazques, Karnevals-Museum, Calle Heredia und Plaza Dolores. Besuch des Friedhofs Santa Ifigenia und Panoramatour vorbei am Revolutionsplatz und der Moncada-Kaserne. Fahrt zur Insel Cayo Granma in der Hafenbucht und Besuch der Festung El Morro. Übernachtung im Hotel Melia Santiago****
9. Tag: Santiago - Santo Domingo (F) Transfer zum Flughafen Santiago und Flug nach Santo Domingo. Begrüßung am Flughafen und Transfer in die Altstadt von Santo Domingo. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennenzulernen. Übernachtung im Hotel Santo Domingo***
10. Tag: Santo Domingo (F/M) Heute lernen Sie innerhalb einer geführten Stadttour die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, der erste Bischof wurde hier geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt bietet eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürten Altstadt, der sogenannten "Zona Colonial". Auf dem Stadtrundgang besichtigen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des ersten Baumeisters, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Sie spazieren durch die "Calle de las Damas", die Damenstrasse und den "El Conde", die Fussgängerzone mit vielen Geschäften und Strassenverkäufern, sowie Bars und Restaurants. Am Nachmittag lernen Sie die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Altstadtkerns kennen. Sie fahren zum "Faro a Colón" im Osten der Stadt. In einem großen Mausoleum sollen sich hier die sterblichen Überreste von Kolumbus befinden. Im Anschluss besichtigen Sie das Höhlensystem "Los Tres Ojos" mit unterirdischen Flussläufen und Tropfsteinhöhlen. Bevor Sie über den Boulevard "27 de Febrero" die Hafenpromenade erreichen, machen Sie einen kurzen Fotostopp beim "Palacio Nacional", dem Regierungspalast. In den modernen Vierteln am Malecón lebt in den Abendstunden der Merengue-Rhythmus auf. Übernachtung im Hotel Santo Domingo***
11. Tag: Santo Domingo - San Cristobal - Barahona (F/M) Sie fahren entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum und sie schmückt eine schöne Barockkirche. Weiterfahrt durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet zu den Stränden von Playa Najayo und Palenque. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Anschließend kurze Fahrt nach Playa Palenque und Mittagessen im kleinen, von dem Schweizer Peter Wegmüller geführten Hotel. Gelegenheit zum Spaziergang am Strand und Kontaktaufnahme zu der lokalen Bevölkerung. Die Fahrt führt in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. Nach Baní führt die Straße bergauf durch zunehmend karger werdendes Land. Hier wachsen Säulenkakteen, gelbblühende Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen. In Hatillo erblicken Sie die "Bahía de Ocoa". Sie fahren durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Große Plantagen zeugen hier von der Fruchtbarkeit des Bodens. Die Provinzhauptstadt Azua besitzt mit Diego Velazquez (späterer Eroberer Kubas) und Hernán Cortés (späterer Eroberer Mexikos) berühmte Gründungsväter. Die Straße führt nun ins Gebirge, durch trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land, das stark an Mexico erinnert. Dann öffnet sich ein weiter Blick auf den großen Fluss Rio Yaque del Sur mit zahlreichen Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die an der "Bahía de Neiba" gelegene Provinzhauptstadt Barahona gegen Abend. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben. Übernachtung im Hotel Playa Azul***
12. Tag: Barahona - Laguna de Oviedo - Barahona (F/M) Entlang der malerischen Küstenstrasse mit fantastischen Ausblicken fahren Sie via San Rafael und Paraiso in Richtung Los Patos. Hier ziehen sich noch geschlossene Urwälder die Berghänge hinauf. Besonders üppig gedeiht der tropische Regenwald dort, wo Taleinschnitte mit Flussläufen geschützte Nischen bilden. Es bieten sich Ihnen unterwegs immer wieder Gelegenheiten für Fotostopps mit einzigartigen Fotomotiven. Die Fahrt führt Sie weiter nach Enriquillo, einem kleinen Fischerdorf, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, hier geht alles sehr gemächlich zu. In Oviedo erreichen Sie die Laguna de Oviedo, eine Süß-Salzwasser-Lagune, welche nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt ist. Nach einer kurzen Wanderung entlang der Lagune besteigen Sie ein Boot, welches Sie am Ufer der Lagune entlangfährt. Sie entdecken eine trockene, fast wüstenartige Vegetation und bestaunen eine Anzahl verschiedener Grossvögel, wie Reiher, Löffler und Enten. Die Laguna de Oviedo besitzt insgesamt 22 Inseln, welche in der Grösse sehr unterschiedlich sind. Besichtigung einer Insel, auf der sich frei lebende Leguane befinden. Die Wanderung führt Sie quer über die kleine Insel, durch eine karge und kakteenbestückte Vegetation, zu einem Aussichtsturm. Von hier aus haben Sie eine fantastische Sicht über die Lagune und den Jaragua Nationalpark, das karibische Meer und die Berge der Sierra de Bahoruco. Auf der anschließenden Bootsfahrt nähern Sie sich der größten Flamingokolonie der Dominikanischen Republik. Genießen Sie das Erlebnis, wenn ein ganzer Flamingoschwarm an Ihnen vorbeizieht! Die Fahrt führt zurück in Richtung Barahona und bei Los Patos laden erfrischende Flussläufe sowie der Kieselstrand zum Baden ein. Bei Bahoruco besichtigen Sie ein Larimar Atelier und sehen wie der Stein verarbeitet wird. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde in dem dieser Halbedelstein zu finden ist. Übernachtung im Hotel Playa Azul***
13. Tag: Barahona - Jarabacoa (F/A) Kurze Stadtbesichtigung von Barahona, welches mit seiner Raffinerie, seinen Silos und Zuckerrohrhallen das Zentrum der Zuckerindustrie ist. Das Stadtbild wird zum größten Teil von hübschen Holzhäusern, Hütten und Marktständen bestimmt. Längere Fahrt via Azua und Bani in Richtung San Cristobal. Bei San Cristobal verlassen Sie die Autobahn und fahren über die Carretera 505 durch eine wunderschöne, grüne Landschaft in Richtung Norden. Bei „La Toma“ haben Sie die Möglichkeit, sich in den natürlichen, mit Flusswasser gefüllten Swimmingpools zu erfrischen. Weiterfahrt durch kleine typische dominikanische Dörfer bis zum kleinen Ort Madrigal, wo Sie auf die „Autopista Duarte“ treffen, welche von Süden (Santo Domingo) bis nach Norden (Puerto Plata) führt. Sie fahren durch ländliche Gebiete, die von intensiver Landwirtschaft geprägt sind. Verkaufsstände mit tropischen Früchten entlang der Strasse laden zu einem Fotostopp ein. In einem Hochtal dehnen sich große Plantagen mit Zitrusfrüchten aus. Villa Altagracia ist ein größerer Marktflecken. Hier werden an Verkaufsständen viele Töpfer- und Korbwaren angeboten. Die Fahrt führt entlang des fruchtbaren Cibao Tals nach La Vega. Hier ließ Christoph Kolumbus die Festung La Concepción erbauen, denn er vermutete in der Region reiche Goldvorkommen. Bald nehmen auf der gut ausgebauten Strasse die Steigungen zu. Hier beginnt die Bergwelt der Cordillera Central, auch die dominikanischen Alpen genannt, wo viele Einheimische ihre Sommerferien verbringen. Jarabacoa liegt auf 600 m über dem Meeresspiegel und ist umgeben von Pinienwäldern, Bergen und Tälern der Flüsse «Rio Yaque del Norte» und «Rio Jimenoa». Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Es werden hier unzählige abenteuerliche Sportarten angeboten. Der beliebte Ort und seine Umgebung sind sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt. Sie besichtigen den charmanten Ort Jarabacoa und besuchen die Kaffeefabrik «Monte Alto», wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeeprobe. Halt bei La Confluencia wo die zwei Flüsse «Rio Yaque del Norte» und «Rio Jimenoa» zusammenfließen. Übernachtung im Hotel Gran Jimenoa***(*)
14. Tag: Jarabacoa - Santiago (F) Nach dem Frühstück geht es zum Wasserfall «Salto Baiguate». Über einen Naturweg erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall. Er fällt über 30 Meter in ein natürliches Becken ab. Hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Im Anschluss Fahrt in das Cibao Tal nach La Vega und Ausflug zur Wallfahrtstätte «Santo Cerro». Das Cibao Tal ist die landwirtschaftliche Schatzkammer der Insel. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Es war schon zur der Zeit der Taíno Indianer stark besiedelt. In Santo Cerro befindet sich die im Jahr 1886 erbaute Kirche «Virgen de las Mercedes», welche auf einem 465 m hohen Berg gebaut wurde. Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich hierbei um den Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus in der Dominikanischen Republik das erste Kreuz fertigen ließ. Weiterfahrt nach Santiago, der reichsten Stadt des Landes. Ende der 1940er Jahre ließ die US-amerikanische Firma United Fruit Company Bewässerungsanlagen bauen. Kein Wunder, dass sich die Wirtschaftsmetropole Santiago zur zweitgrößten Stadt des Landes entwickelt hat. In Santiago geht es lange nicht so hektisch zu wie in der Hauptstadt. Sie statten Sie dem bekannten «Centro Cultural Léon» einen Besuch ab. Hier bestaunen Sie bekannte Gegenwartskunst der Dominikanischen Republik. Im Anschluss besichtigen Sie eine Zigarrenfabrik, wo Ihnen alles über die Tabakverarbeitung erklärt wird. Seit einigen Jahren hat die Dominikanische Republik der Nachbarinsel Kuba, im Anbau und in der Verarbeitung der Tabakpflanze Rang und Namen abgelaufen. Im Anschluss Fotostopp beim schon von weitem sichtbaren Wahrzeichen der Stadt, dem Heldenmonument. In der Nähe Ihres Stadthotels besichtigen Sie die Kathedrale «Santiago de Apóstol» und den «Parque Duarte», bevor Sie dann die Möglichkeit haben auf eigene Faust die Stadt zu erkunden. Übernachtung im Hotel Centro Plaza***
15. Tag: Santiago - Las Terrenas (F/M/A) Die heutige Fahrt führt Sie in Richtung Nordosten zur Halbinsel Samaná. Sie fahren durch Moca, berühmt für seine tapferen Männer und dem Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee- und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bewirkte. Am Stadtrand von Salcedo besichtigen Sie die Skulptur und das Museum der «Tres Hermanas Mirabal». Die Mirabal-Schwestern María Teresa, Minerva und Patria, welche sich gegen die jahrzehntelange Diktatur Trujillos stellten, wurden 1960 nach einem Besuch ihrer inhaftierten Männer kaltblütig von den Soldaten Trujillos ermordet. Diese Gräueltat löste im In- und Ausland große Empörung aus. Durch ein fruchtbares Tal erreichen Sie San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Strassenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Sie besichtigen den «Sendero de Cacao», die Kakaoroute. Hier haben Sie die einmalige Möglichkeit auf der Kakaoplantage „Hacienda La Esmeralda“, welche weltweit bekannte Schokoladenfabriken beliefert, alles zu erfahren, von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung. Sie nehmen aktiv an der Ernte teil und pflanzen Ihren eigenen Kakaobaum. Mit dem Zertifikat, welches Sie anschliessend erhalten, können Sie, wann immer Sie wollen, die Farm besuchen und sehen wie Ihr Baum wächst und gedeiht. Selbstverständlich gehört auch eine Kakao- und Schokoladenverkostung zum Programm. Mittagessen während der Führung. Im Anschluss Fahrt nach Nagua, wo Sie den atlantischen Ozean erreichen. In dieser Umgebung gibt es besonders schöne Naturstrände. Auf dem Weg werden Sie auf Verkaufsbuden aufmerksam, an denen Spanferkel geröstet werden. Das Hinterland ist sumpfig und die morastigen Wasserstellen sind von dichtem Schilf und Binsen umstellt. Das kleine Städtchen Sánchez, mit seinen ruhigen Strassen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil, liegt zu Beginn der Halbinsel Samaná an der Bahía de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter, aktiver Hafen, da sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná ist geprägt durch eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Strasse durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft und führt zurück zum Meer. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand. Den Abend lassen Sie in einem karibischen Ambiente am Strand mit einem Barbecue ausklingen. Übernachtung im Hotel Playa Colibri***
16. Tag: Las Terrenas - Santo Domingo (F) Genießen Sie den Vormittag zur freien Verfügung am Strand oder machen Sie letzte Einkäufe im Dorf. Am Nachmittag Transfer über die neue Autobahn zum Flughafen von Santo Domingo, welche landschaftlich sehr reizvoll ist und durch einen Teil des Nationalpark "Los Haïtises“ führt.
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Kuba
Altstadt Havanna

Mogote Tal

Cienfuegos

Trinidad

Yayabo Brücke

Bayamo

Castillo El Morro

Santo Domingo

Los Tres Ojos Höhle

Playa Palenque

Rio Yaque

Jaragua Nationalpark

Festung La Concepcion La Vega

Salto Baiguate

Santiago de los Caballeros

Halbinsel Samana
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LeistungenEnthaltene Leistungen: Alle Transfers, Fahrten und Besichtigungen lt. Programm 15 Übernachtungen in den genannten Hotels, o.ä. Alle im Programm erwähnten Mahlzeiten Alle Eintrittsgebühren Deutschsprachiger Reiseleiter Flug Santiago - Santo Domingo (Tarifstand August 2011)
Nicht enthaltene Leistungen: Alle im Programm nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke Ausgaben persönlicher Art Flughafensteuern Trinkgelder |
PreiseExklusive Privat-Tour (ohne weitere Teilnehmer) Preis pro Person im Doppelzimmer: bei 2 Personen: € 4.140,-- bei 4 Personen: € 2.958,-- Einzelzimmerzuschlag: € 344,--
Hochsaisonzuschlag: 21.12.11-02.01.12, 01.-08.04.12 pro Person € 100,--
Preis pro Person (mit Fluganreise) bei 2 Personen: € 4.890,-- bei 4 Personen: € 3.708,-- Einzelzimmerzuschlag: € 344,-- Flug ab Deutschland mit Air France (N-Kl.) Aufpreis Q-Kl. € 240,--
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