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USA Reisen + Land der Büffel und Cowboys Mietwagentour - 17 Tage Paradise Reise Service
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USA Reisen und Individualreisen

Land der Büffel und Cowboys Mietwagentour - 17 Tage

Reiseverlauf

Tauchen Sie ein in die spannende Geschichte und die grandiose Natur des faszinierenden Westens: An der Kreuzung der berühmten Oregon, Mormon, California und Pony Express Trails in South Dakota können Sie in die Fußstapfen der frühen Siedler treten. Entdecken Sie die historische Spielerstadt Deadwood, die gigantischen Felsskulpturen Mount Rushmore und Crazy Horse und erleben Sie Westernstädte, die direkt aus einem John Wayne-Film zu stammen scheinen. Besuchen Sie auch den Yellowstone National Park mit seinen scheinbar endlosen Wäldern, alpinen Seen, tiefen Schluchten, Wasserfällen, Geysiren einer Vielzahl an Wildtieren. Lassen Sie sich von den schroffen Felsspitzen des Grand Teton Nationalpark und den atemberaubenden Ausblicken auf die Berggipfel der Rocky Mountains verzaubern. Der Besuch Denvers, einer modernen Metropole am Fuß der beeindruckenden Rocky Mountains vervollständigt das Spektrum, das diese Tour zu bieten hat! Gesamtstrecke ca. 3.000 Km.

1. Tag: Denver
Ankunft in Denver und Übernahme des Mietwagens. Denver ist die größte Stadt in einem Umkreis von 1000 km und das Tor zu den majestätischen Rocky Mountains. Die Metropole ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die Entdeckung der zahlreichen Nationalparks, einer Vielfalt an wild lebenden Tieren, uralten indianischen Kunstwerken, ehemaligen Goldgräberstädtchen u. v. m.
Übernachtung im Hotel: VQ Hotel

2. Tag: Denver
Denver trägt wegen seiner Lage auf 1600 m den Beinamen „Mile High City“. Entdecken Sie die Vielfalt der Stadt: Die goldene Kuppel des Kapitols von Colorado erhebt sich über die Innenstadt, in der historische Gebäude und architektonisch bedeutsame moderne Strukturen Seite an Seite stehen. In der 16th Street Mall bietet Denver eine Fülle an Geschäften und Restaurants sowie ein abwechslungsreiches Unterhaltungsangebot. Schlendern Sie entlang der einladenden breiten Gehwege und genießen Sie die Atmosphäre! Besuchen Sie Sehenswürdigkeiten wie z.B. das „Museum of Contemporary Art“ und das Aquarium oder entspannen Sie sich einfach in einem der schönen Parks der Stadt mit herrlichen Ausblicken auf die Rocky Mountains.
Übernachtung im Hotel: VQ Hotel

3. Tag: Denver – Scottsbluff
Auf dem Weg nach Scottsbluff ist ein Stopp in Cheyenne, auch „Magic City of the Plains“ genannt, sehr zu empfehlen. Es ist die Hauptstadt von Wyoming und liegt etwa 160 km nördlich von Denver im äußersten Südosten dieses Staates. Cheyenne steht für spannende Legenden und die ereignisreiche Vergangenheit des amerikanischen Westens. Besuchen Sie das “Cheyenne Frontier Days Old West Museum & Store”, das “Cowgirls of the West Museum” oder machen Sie einen geführten Spaziergang durch die historische Innenstadt, bevor Sie nach Scottsbluff aufbrechen. Das Scottsbluff National Monument diente einst als Orientierungspunkt für diejenigen, die auf den Oregon, California, Mormon und Pony Express Trails unterwegs waren. Heute birgt es ein beeindruckendes Museum zur Geschichte der Trails zusammen mit einer ausgezeichneten Kunstausstellung. (ca. 315 km)
Übernachtung im Hotel: Comfort Inn

4. Tag: Scottsbluff – Rapid City
Rapid City wird gerne als Ausgangspunkt für Touren in den Black Hills National Forest genutzt, der nicht nur 5 Nationalparks, sondern auch das berühmte Mount Rushmore National Memorial beheimatet. Mount Rushmore ist ein mächtiges Symbol der amerikanischen Demokratie. Die kolossalen Köpfe der ehemaligen Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln sind weltberühmt. Unweit des Mount Rushmore wird sein indianischer Gegenpart errichtet: das Crazy Horse Memorial ist ebenfalls eine gigantische Felsskulptur, die den legendären Anführer der Lakota-Indianer, Crazy Horse, in der Höhe eines neunstöckigen Gebäudes darstellt. Während Ihres Besuches dieser Region sollten Sie auch einen Ausflug in den Custer State Park einplanen – der Heimat von 1500 frei lebenden Bisons ist. Der Park bietet zahlreiche landschaftlich äußerst reizvolle Routen wie beispielsweise den Needles Highway, der sich vorbei an gewaltigen Felsformationen und durch enge Tunnel schlängelt. Am Ende einer der Tunnel steht die beeindruckende Formation namens Needle Eye, eine Granitspitze, die nur ca. 1 m breit, aber bis zu 10 m hoch ist. Die Region um Rapid City bietet noch ein weiteres Highlight: den Badlands Nationalpark. Er zieht sich wie ein mächtiger natürlicher Wall über die trockene Ebene South Dakotas. Die Lakota-Indianer nannten die raue Landschaft, die durch die Erosion in Millionen Jahren geformt wurde, „mako sika“, was so viel wie „Land schlecht“ bedeutet. Heute können Sie die fantastischen Felsformationen, die während ½ Millionen Jahren zu bizarren Spitzen und verschlungenen Gräben geformt wurden, entlang landschaftlich reizvoller Routen oder Wanderwege bestaunen. Der Park ist ein Rückzugsgebiet für Bisons, Gabelantilopen und Dickhornschafe. (315 km) Übernachtung im Hotel: Alex Johnson Hotel

5. Tag: Rapid City
Erkunden Sie die Schätze dieser Region!
Übernachtung im Hotel: Alex Johnson Hotel

6. Tag: Rapid City – Deadwood – Medora
Deadwood liegt in einer Schlucht, etwa 45 Minuten nordwestlich von Rapid City. Die Hauptstraße mit ihren Saloons, Glücksspielkneipen und Tanzlokalen erinnert an die Zeit um 1876, als in der Gegend Gold entdeckt und Deadwood gegründet wurde. Die alte Westernstadt florierte dank des Goldabbaus mehr als 100 Jahre und wurde vollständig zum National Historic Landmark erklärt. Es war nach dem Staat Nevada und Atlantic City, N.J. erst die 3. Stadt im Land, in der 1989 das Glücksspiel erlaubt wurde. An der Route nach Medora liegt der White Butte, die mit 1069 m höchste Erhebung von North Dakota. Es ist ein recht leichter Aufstieg zum Gipfel, der etwa eine Stunde retour dauert. (ca. 360 km)
Übernachtung im Hotel: Badlands Motel

7. Tag: Medora
Medora ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die Entdeckung des Theodore Roosevelt Nationalpark. Der Nationalpark ist in zweierlei Hinsicht einzigartig: Er schützt nicht nur eine außergewöhnliche Landschaft, sondern er gedenkt auch einer bemerkenswerten und einzigartigen Persönlichkeit.  Von Medora gelangt man direkt zur so genannten South Unit des Parks. Der „Scenic Loop Drive“ eignet sich bestens, um einen umfassenden Eindruck des Parks innerhalb eines Tages zu bekommen. Die “North Dakota Cowboy Hall of Fame” in Medora informiert über die Geschichte der Indianer, das Ranchleben, die Rodeos und den Lebensstil in den westlichen Prärien im Allgemeinen.
Übernachtung im Hotel: Badlands Motel

8. Tag: Medora – Billings
Billings, Montana’s größte Stadt, liegt im Süden des Staates. Von hieraus bietet sich der Besuch des Little Bighorn-Schlachtfeldes und der Crow Indian-Reservation an. Hier bei Billings, in der Crow-Reservation, erlitt die amerikanische Armee ihre größte Niederlage, als eine Abteilung der 7. Kavallerie der Vereinigten Staaten, die von George Armstrong Custer kommandiert wurde, von einer deutlich größeren indianischen Gruppe unter dem Befehl des berühmten indianischen Führers, Crazy Horse, vernichtet wurde. Auf dem ehemaligen Schlachtfeld sind heute ein Museum, ein Militärfriedhof und ein Denkmal, das an George A. Custer erinnert, zu sehen.  (450 km)
Übernachtungim Hotel: Best Western Clocktower.

9. Tag: Billings – Cody
Bevor Sie nach Cody aufbrechen sollten Sie sich “The Rimrocks” ansehen, Billing’s bemerkenswerte Felsformation, die sich etwa 122 m über dem Yellowstone-Fluss erhebt. Freuen Sie sich nun auf die malerische Westernstadt Cody, die ein hervorragender Ausgangspunkt für den Besuch des Yellowstone Nationalpark ist. In den Sommermonaten findet in Cody jeden Abend ein Rodeo statt, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Auch das Buffalo Bill Historical Center, ein sehr angesehenes Museum zur Geschichte des amerikanischen Westens, ist sehr empfehlenswert. Bekommen Sie während einer Schießerei vor dem historischen Irma Hotel ein Gefühl für den „Wilden Westen“ oder besuchen Sie das Museum „Old Trail Town“. (170 km)
Übernachtung im Hotel: Holiday Inn

10. Tag: Cody – Yellowstone Nationalpark
Heute haben Sie wieder die Qual der Wahl: Der Bearthooth Highway Scenic Byway ist wohl der spektakulärste Highway in Nordamerika, der durch alpines Gelände führt. Oberhalb der Baumgrenze geht es entlang gewaltiger Berggipfel und an Gletscherseen vorbei in das traumhafte Clark’s Fork Valley, das von den Gipfeln namens Pilot und Index dominiert wird. Kurz darauf erreichen Sie das nordöstliche Tor zum Yellowstone National Park, das Silver Gate. Eine andere Möglichkeit ist es, den Chief Joseph Scenic Highway zu nehmen. Er führt über den Dead Indian Hill und windet sich anschließend in Serpentinen in das Tal „Sunlight Basin“ herab, um daraufhin dem Clark’s Fork River bis zur Kreuzung mit dem Beartooth Scenic Byway zu folgen. Diese Straße war die einstige Fluchtroute von Chief Joseph und dem Nez Perce-Stamm, als die amerikanische Armee sie verfolgte. Der direkte Weg von Cody zum Park ist der Buffalo Bill Cody Scenic Byway, der dem nördlichen Arm des Shoshoni River von Cody aus nach Westen folgt. Buffalo Bill, Cody’s Gründer und Namensvetter, nannte diese Strecke „The most beautiful 50 miles in the world." Der heutige Höhepunkt ist natürlich der Yellowstone National Park. Es ist der erste Nationalpark der Vereinigten Staaten von Amerika. 97% der 8.800 km² sind nach wie vor nicht erschlossen. Während Old Faithful der bekannteste Geysir ist und als Aushängeschild für den Park dient, gibt es daneben über 10.000 andere geothermische Wunder zu bestaunen, darunter unzählige Geysire, heiße Quellen, Schlammtöpfe und Fumarolen. (160 km)
Übernachtung im Hotel: Grant Village

11. Tag: Yellowstone Nationalpark
Genießen Sie einen Tag in diesem fantastischen Nationalpark.
Übernachtung im Hotel: Grant Village

12. Tag: Yellowstone Nationalpark – Grand Teton Nationalpark – Jackson Der nächste Höhepunkt dieser Tour ist der Grand Teton Nationalpark. In einer traumhaften Berglandschaft ragen schroffe Berggipfel mehr als 1600 m über dem Jackson Hole-Tal in den Himmel. Jackson Hole wird von zahlreichen Seen umgeben, einige davon von beachtlicher Größe, und vom schönen Snake River durchquert. Das gut bewässerte Bergtal ist die Heimat von Hirschen, Wapitis und Maultierhirschen u.v.m.. Östlich der Oxbow Bend am Snake River kann man gewöhnlich eine Bisonherde beim Grasen beobachten. Schwarzbären sind heutzutage nur noch selten zu sehen. Nachmittags steht Jackson auf dem Programm – eine malerische kleine Westernstadt in wunderschöner Umgebung. Lassen Sie sich einen Besuch des Million Dollar Saloon nicht entgehen! (195 km).
Übernachtung im Hotel: Painted Buffalo Hotel

13. Tag: Jackson – Vernal/Flaming Gorge
Der Flaming Gorge Lake wird von farbenfrohen Felswänden eingerahmt und liegt inmitten Tausender Quadratkilometer bewaldeter Hügel, die das Erholungsgebiet „Flaming Gorge National Recreation Area“ bilden – eine wunderschöne Umgebung, die zum Boot fahren, Fischen, Wandern, Rad fahren oder einfach zum Entspannen einlädt. Das Gebiet um Flaming Gorge verläuft entlang der Grenze von Utah und Wyoming im Nordosten Utahs. Obwohl es sich über 100 km nach Norden bis zum Ort Green River in Wyoming erstreckt, ist das südliche Ende in Utah doch das Interessantere: Hier ist die Natur am spektakulärsten und das Angebot an Aktivitäten am größten. Der Flaming Gorge-Damm erhebt sich 150 m über dem Felsboden und staut das Wasser des Green River. Der Green River unterhalb des Damms bietet eines der besten Forellenreviere und damit -angelmöglichkeiten in Utah sowie gemäßigtes White Water Rafting. Felszeichnungen und entsprechende Gegenstände zeugen von den Fremont-Indianern, die im Gebiet der Flaming Gorge über Jahrhunderte Wild jagten. Später kamen die Comanche-, Shoshoni- und Ute-Stämme in die Region und breiteten sich in den Bergen des heutigen Colorado und Utah aus. (455 km)
Übernachtung im Hotel: Best Western Dinosaur Inn

14. Tag: Vernal/Flaming Gorge – Steamboat Springs
Besuchen Sie heute das Dinosaur National Monument, bevor Sie die Reise nach Osten in Richtung Steamboat Springs antreten. Hier können Sie Fragmente einer uralten Welt entdecken, in der einst die größten Kreaturen aller Zeiten lebten und starben. Die kulturelle Geschichte dieses Gebietes reicht „nur“ etwa 10.000 Jahre in die Vergangenheit: Der Yampa River und Green River haben die ausgedörrte Landschaft mit Wasser versorgt. Indianische Felszeichnungen und Piktogramme belegen die Existenz von zahlreichen Völkern, die hier vor uns gelebt haben. Die Fremont-Indianer lebten vor etwas 800-1.200 Jahren in den Schluchten des heutigen Dinosaur National Monument. Anschließend kamen die Ute- und Shoshoni-Stämme, die nach wie vor in der Region angesiedelt sind. (260 km)
Übernachtung im Hotel: Holiday Inn Steamboat Springs

15. Tag: Steamboat Springs – Estes Park
Diesen Park kann man wie kaum einen anderen ausgesprochen bequem entdecken: Die Trail Ridge Road führt über einen 3300 m hohen Kamm mitten durch das Herz des Parks. Sie ist die höchstgelegene durchgängig asphaltierte Straße der Vereinigten Staaten. Die Landschaft erinnert an die arktischen Weiten Nordkanadas und Alaskas. Viele der mächtigen Berggipfel sind über 4200 m hoch und spiegeln sich in den zahlreichen Gebirgsseen wieder. Mit etwas Glück entdecken Sie einige der hier wild lebenden Tiere wie z.B. Dickhornschafe, Bieber, Adler, Falken, Hirsche u. v. m. Estes Park liegt direkt östlich des Parks. (220 km)
Übernachtung im Hotel: Alpine Trail Ridge Inn

16. Tag: Estes Park – Denver
Auf dem Weg nach Denver sollten Sie sich einen Stopp in Boulder nicht entgehen lassen. Seine Lage auf 1.650 m mit den Bergen im Norden und der Ebene zum Süden ist grandios. Bummeln Sie entlang der gepflegten Einkaufsstrassen, bevor Sie die letzten Kilometer nach Denver in Angriff nehmen. Planen Sie in Denver etwas Zeit für den hübschen Larimer Square ein, dessen restaurierte Straßen zu den ältesten Denvers gehören. Die hervorragenden Restaurants und Kneipen bieten einen schönen Rahmen für den letzten Abend dieser abwechslungsreichen Tour. (115 km)
Übernachtung im Hotel: Comfort Inn Denver Airport

17. Tag: Denver
Rückgabe des Mietwagens. Ende der Tour.
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Denver
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Grand Teton Nationalpark
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Flaming Gorge
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Dinosaur national Monument
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Estes Park
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Leistungen

Enthaltene Leistungen:
Mietwagen Gr.G (z.B. Chevrolet Cobald)
1. Tankfüllung
Zusatzfahrer
Vollkaskoversicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Kfz-Diebstahlversicherung
Personeninsassenversicherung
Gepäckschutzversicherung
unbegrenzte Kilometer
16 Übernachtungen in den genannten Hotels der Mittelklasse bzw.
gehobenen Mittelklasse, o.ä.

Nicht enthaltene Leistungen:
Mahlzeiten und Getränke
Zusatzversicherungen
Ausgaben persönlicher Art

Preise

Reisepreis (ohne Fluganreise)
Preis pro Person bei Unterbringung im Doppelzimmer
bei 2 Personen: € 1.390,--
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