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Dominikanische Republik |
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Klima:Überwiegend ist das Klima heiß und tropisch mit 30 bis 35 Grad. Die Regenzeit dauert von Mai bis September. Während dieser Zeit können Hurrikane auftreten. In den Wintermonaten (Trockenzeit) beträgt die durchschnittliche Tagestemperatur 24 bis 28 Grad.
Einreise – Impfungen:Reisepass: Allgemein für deutsche Staatsangehörige, Schweizer und Österreicher sowie anderer EU Länder und Türkei erforderlich. Diese müssen bei der Ein- und Durchreise noch mindestens 6 Monate gültig haben. Es besteht Visumpflicht und bei Einreise mit dem Flugzeug ist ein Rück- oder Weiterreiseticket erforderlich.
Visum bei der Einreise: deutsche Staatsangehörige, Schweizer und Österreicher sowie anderer EU Länder und Türkei können mit einer Touristenkarte für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen einreisen (Verlängerung für einen Aufenthalt von max. 90 Tagen möglich) Anmerkung: Touristenkarten sind von der Botschaft (und den Konsulaten) oder direkt bei der Einreise am Flughafen erhältlich.
Visaarten Touristen-, Arbeits-/Geschäfts- und Studentenvisum. Alle Visa müssen von den Behörden in der Dominikanischen Republik beglaubigt werden.
Visagebühren Deutsche, Österreicher, Schweizer und Türken benötigen für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum, sondern eine bei der Einreise erhältliche Touristenkarte.
Touristenkarte: 15 € bzw. 20 CHF (Botschaft) + Porto; 10 US$ (am Flughafen).
Touristenvisum: 80 €. Geschäftsvisum: 150 € (60 Tage gültig, zweimalige Einreise).
Gültigkeitsdauer: Touristenkarte: 30 Tage (Verlängerung auf bis zu 90 Tage möglich). Touristenvisum: 60 Tage.
Impfung Es sind offiziell keine Impfungen vorgesehen. Es empfiehlt sich aber ein Schutz gegen Tetanus, Kinderlähmung, Diphtherie, Hepatitis A, Typhus und Malaria. Bei längeren Aufenthalten ist ein Schutz gegen Hepatitis B, Tollwut sinnvoll.
Geld:Währung: Dominikanischer Peso, 1,- € = 52,69 DOP (Stand: Juli 2011).
Währungskürzel: RD$, DOP (ISO-Code).
Geldwechsel: Der Peso ist außerhalb der Dominikanischen Republik nicht wechselbar. Zunehmend können der Euro und die Währungen Kanadas, der USA und Großbritanniens in der Dominikanischen Republik umgetauscht werden. Die Mitnahme von US-Dollar, dem 2. Zahlungsmittel in der Dominikanischen Republik, wird jedoch empfohlen. Die Summe des mitgenommen Bargelds sollte allerdings aus Sicherheitsgründen nicht zu hoch sein. Es empfiehlt sich eine Mischung aus Reiseschecks und Bargeld.
Es dürfen nur Banken, Wechselstuben, z. B. an den Flughäfen und Hotels, die eine Genehmigung der Zentralbank haben, Geld wechseln. In den Büros der Western Union erhält man einen besseren Wechselkurs als in Banken oder Hotels. Die meisten Banken verfügen über Maestro-Automaten, an denen mit Kreditkarten Bargeld abgehoben werden kann. Es gibt auch einige Geldautomaten, die in das Maestro-System integriert sind und an denen mit der ec-/Maestro-Karte Bargeld gezogen werden kann.
ec-/Maestro-Karte/Sparcard Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Kreditkarten wie Eurocard, MasterCard, Visacard, American Express und Diners Club werden in fast allen Hotels, Geschäften und Restaurants akzeptiert (die Bezahlung mit Bargeld wird jedoch aus Sicherheitsgründen empfohlen). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Reiseschecks werden in manchen Banken umgetauscht und sollten in US-Dollar ausgestellt sein.
Devisenbestimmungen Die Einfuhr der Landeswährung ist offiziell bis 20.000 RD$ möglich (es können jedoch Probleme bei der Einfuhr solch hoher Beträge entstehen). Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbeschränkt und deklarationspflichtig; ab einem Gegenwert von 10.000 US$ muss eine Genehmigung eingeholt werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist offiziell bis 20.000 RD$ möglich, jedoch nicht zu empfehlen. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist bis in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge, gestattet.
Öffnungszeiten der Banken Mo-Fr 08.00-15.00 Uhr, Sa 09.00-13.00 Uhr. In Einkaufszentren auch Mo-Fr 09.00-19.00, Sa 09.00-13.00 Uhr.
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Mietwagenreise Discovery - 15 Tage |
Reiseverlauf1. Tag: Santo Domingo Begrüßung am Flughafen und Transfer in die Altstadt von Santo Domingo. Rest des Tages zur freien Verfügung um die älteste Stadt der Neuen Welt kennenzulernen. Übernachtung im Hotel Caribe Colonial***(*)
2. Tag: Santo Domingo (F/M) Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürten Altstadt, der sogenannten Zona Colonial. Auf dem Stadtrundgang sehen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs und der Generalkapitäne, die Kathedrale und den Parque de Colón mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Sie spazieren durch die Calle las Damas, die älteste Straße Santo Domingos und sehen in der Fussgängerzone El Conde die vielen Geschäfte und Straßenverkäufer sowie Bars und Restaurants. Am Nachmittag lernen Sie die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Altstadtkerns kennen. Fotostopp am Faro a Colón im Osten der Stadt. In einem großen Mausoleum sollen sich hier die sterblichen Überreste von Kolumbus befinden. Sie besichtigen das Höhlensystem Los Tres Ojos mit unterirdischen Flussläufen und Tropfsteinhöhlen. Bevor Sie über den Boulevard 27 de Febrero die Hafenpromenade erreichen, machen Sie einen Halt beim Palacio Nacional, dem Regierungsgebäude. Übernachtung im Hotel Caribe Colonial***(*)
3. Tag: Santo Domingo – San Cristóbal – Baní – Las Salinas (F)(Tagesstrecke ca. 150 km) Nach der Übernahme des Mietwagens verlassen Sie die Millionenmetropole und fahren entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Die Fahrt führt in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. Nach Baní führt die Straße vorbei an ausgedehnten Zuckerrohrfeldern und Plantagenwirtschaft mit Bananen, Mangos und anderen tropischen Früchten. Übernachtung im Hotel Salinas***
4. Tag: Las Salinas – Azua – Barahona – Oviedo – Pedernales (F)(Tagesstrecke ca. 280 km) Fahrt auf einer Naturstrecke via dem charmanten Villas Fundación auf die Hauptstraße nach Azua. Hier führt die Strecke bergauf durch zunehmend karger werdendes Land und es wachsen Säulenkakteen, gelbblühende Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen. In Hatillo erblicken Sie die Bahia de Ocoa. Sie fahren durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Große Plantagen zeugen von der Fruchtbarkeit des Bodens. Die Straße führt ins Gebirge, durch ein trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land, was stark an Mexico erinnert. Dann öffnet sich ein weiter Blick auf den großen Fluss Rio Yaque del Sur mit unzähligen Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die an der Bahia de Neiba gelegene Provinzhauptstadt Barahona. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben. Entlang einer malerischen Küstenstraße fahren Sie nach Paraiso. Die Steinstrände der Barahona Halbinsel sind von überwältigender Schönheit und Reinheit, echte Schätze der Natur. Sie wechseln mit hohen Klippen in faszinierendem Rhythmus ab. Auf der Fahrt pendelt der Blick zwischen der wunderbar glitzernden Karibischen See, die pfefferminzgrün, türkis und kobaltblau funkelt und den mit üppig tropischer Vegetation bedeckten Taleinschnitten. Der Nationalpark Jaragua ist der größte des Landes und umfasst den gesamten Südzipfel der Bahoruco-Halbinsel sowie die Inseln Beata und Alto Velo. In dem von Palmen- und Kakteenwäldern bedeckten Naturschutzgebiet findet man Höhlen und Reste von Siedlungsstätten der Jaragua-Indianer sowie eine unglaublich vielfältige Flora und Fauna. Von Oviedo aus führt die Straße Richtung Nordwesten nach Pedernales und bis zur haitianischen Grenze. Übernachtung im Hotel Villas del Mar**(*)
5. Tag: Pedernales – Bahía de las Aguilas – Pedernales (F)(Tagesstrecke 2x 30 km) Fahrt über den kleinen Hafen und Fischerort Cabo Rojo, wo Bauxit abgebaut wird nach Las Cuevas. Hier können Sie ein Boot besteigen, das Sie in rund 15 Minuten Fahrt über eine ruhige See zum wohl schönsten Naturstrand der Insel fährt. Der Strand an der Bahía de las Aguilas im Nationalpark ist einer der besten unserer Erde, absolut sauber und schneeweiss. Die Bucht erstreckt sich über 8 km. Sie erleben hier eine aussergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem Wasser in Schattierungen von Türkis- bis Opalblau, das am Horizont mit dem Himmel verschmilzt. Geniessen Sie den Aufenthalt am Strand, gehen Sie schwimmen oder schnorcheln und erleben Sie die unberührte Natur. Übernachtung im Hotel Villas del Mar**(*)
6. Tag: Pedernales – Oviedo – Barahona (F) (Tagesstrecke 100 km) Auf der Rückfahrt nach Barahona durchfahren Sie wiederum einen Trockenurwald mit Akaziengebüsch, Kakteen, Dornen und Agaven. Dazwischen befinden sich Tausende von meist gelben Schmetterlingen, die sich an feuchten Stellen sammeln. Die einsamen Streckenabschnitte sind ohne jegliche menschliche Besiedlung. Allmählich wird das Land hügeliger und der verwitterte Kalkboden trockener. In Oviedo, bekannt für die Beobachtung von Großvögeln wie Flamingos, Löfflern und Reihern, besichtigen Sie die Lagune. Möglichkeit einer Bootsfahrt. Entlang der malerischen Küstenstrasse fahren Sie via Los Patos und San Rafael nach Paraiso, der Ort mit dem einzigen Sandstrand im Süden von Barahona. Unterwegs laden erfrischende Flussläufe zum Baden in den Naturbecken ein. Genießen Sie den in der Region bekannten fangfrischen Fisch. Übernachtung im Hotel Playazul***
7. Tag: Barahona – Lago Enriquillo – Barahona (F) (Tagesstrecke 210 km) Eine der reizvollsten Gegenden des Landes ist das Gebiet rund um den Lago Enriquillo. Er nimmt die tiefste Zone einer Bodensenke ein, die fast 40 m unter dem Meeresspiegel liegt. Die Gegend ist heiss und trocken, allerdings durch Quellen und kleine Flüsse stellenweise überaus fruchtbar. Nach der Ortschaft Villa Jaragua bietet sich erstmals ein Blick auf den riesigen See. Unbewegt liegen die seichten Wasser des durch die starke Verdunstung extrem salzhaltigen Sees im Sonnenlicht. Der See ist 42 km lang und 12 km breit. Im wüstenähnlichen Umfeld rund um den teilweise verkrusteten Salzsee wurden einige bedeutende ehemalige Taíno Siedlungen entdeckt. Bei der Besichtigung der Höhlen von Las Caritas stossen Sie auf interessante Felsritzungen, Relikte der Taíno Kultur. Beim Nationalparkeingang haben Sie die Möglichkeit einer fakultativen Bootsfahrt auf die zum Nationalpark erklärte Isla Cabritos. Durch ihre Abgeschiedenheit ist sie zu einem Naturparadies ersten Ranges geworden. Auf ihr tummeln sich der rosa Flamingo, verschiedene Arten von Reihern und viele weitere Vogelarten. Für die Reptilien herrschen trotz der Insellage gute Lebensbedingungen. Der Nationalpark ist ein Rückzugsgebiet für Spitzmaulkrokodile (nur noch selten zu beobachten), die seltenen Nashornleguane und die Wirtelschwanzleguane. Unter den über 100 Pflanzenarten gibt es mehrere endemische. Anschließend führt die Fahrt durch den idyllischen Ort La Descubierta mit seinen bunt bemalten Holzhäusern. Das Grenzstädtchen Jimaní ist wohlhabend, aber bietet den Eindruck eines verschlafenen Örtchens. Auch an der Grenzstation zu Haiti ist nicht viel los. Sie besichtigen den Markt in Malpasse. Am Südufer des Sees fahren Sie via Duvergé und haben die Gelegenheit, in einem natürlichen Becken zu schwimmen. An der Kreuzung bei Cabral passieren Sie ein großes Denkmal des Kaziken Enriquillo. Sie fahren entlang der Laguna del Rincón, einem Süsswassersee und Lebensraum vieler Flamingos, Kormorane und Schildkröten zurück nach Barahona. Übernachtung im Hotel Playazul***
8. Tag: Barahona – Azua – San José de Ocoa (F) (Tagesstrecke ca. 170 km) Kurze Besichtigung von Barahona, dem Zentrum der Zuckerindustrie mit seiner Raffinerie, seinen Silos und Zuckerrohrhallen. Das Stadtbild bestimmen zum grössten Teil hübsche Holzhäuser, Hütten und Marktstände. Anschließend Fahrt in die Provinzhauptstadt Azua, die mit Diego Velazquez (späterer Eroberer Kubas) und Hernán Cortés (späterer Eroberer Mexikos) berühmte Gründungsväter besitzt. Die Straße führt gemächlich ansteigend in die Berge nach San José de Ocoa, das 640 m über dem Meer liegt. Unternehmen Sie einen kleinen Stadtrundgang und geniessen Sie die lokalen Spezialitäten in einem der Restaurants beim Zentralplatz und der Kirche. Übernachtung im Rancho Francisco**
9. Tag: San José de Ocoa – Sabana Larga – Constanza (F)(Tagesstrecke ca. 70 km) Heute befahren Sie die höchste Paßstrasse der gesamten Karibik. Halten Sie Rast bei La Nuez und erfrischen Sie sich im letzten kleinen Colmado. Sie erreichen den Nationalpark Valle Nuevo mit dem geografischen Mittelpunkt der Insel. Unternehmen Sie eine leichte Wanderung auf die Gipfel der umliegenden Berge. Sie haben einen beeindruckenden Ausblick auf die tropische Bergwelt. In der Ferne können Sie die Anbaufelder der Bauern entdecken. Weiterfahrt auf abenteuerlicher Straße durch mystisch wirkende und mit Wolken verhangene Berge nach Constanza, einem Luftkurort auf 1100 m über Meer. Der Ort liegt in einem fruchtbaren Hochtal wo großflächig Landwirtschaft betrieben wird. In dem gemässigten Klima gedeihen Äpfel, Orangen, Aprikosen, Artischoken, Erdbeeren und viele Gemüsearten. Übernachtung im Mi Cabaña Resort**(*)
10. Tag: Constanza (F) Weit abseits vom Touristenstrom, inmitten von Gemüseplantagen und Landwirtschaft erleben Sie nochmals eine ganz andere Facette der Dominikanischen Republik. Fahrt auf abenteuerlicher Naturstraße durch eine der höchsten Gebirgsregionen der Karibikinsel. Sie erreichen Aguas Blancas, mit 83 m die höchsten Wasserfälle der Antillen, die sich in 3 Stufen 120 m ins Tal stürzen. Auf dem Weg sehen Sie uralte, interessante Gesteinsformationen, endemische Pflanzen wie die Pino Criollo und das Wassergras Pajon, welches in Regenzeiten das Wasser aufnimmt und gleichmäßig ins Tal abgibt. Außerdem bekommen Sie einen guten Überblick über den landwirtschaftlichen Anbau in diesem Gebiet. Auf dem Weg nach Constanza haben Sie weite Ausblicke auf die scheinbar endlose Bergwelt und mit etwas Glück sehen Sie auch den Pico Duarte, den höchsten Gipfel der Karibik mit 3087 Meter über dem Meeresspiegel. Übernachtung im Mi Cabaña Resort**(*)
11. Tag: Constanza – Jarabacoa (F/A) (Tagesstrecke ca. 85 km) Die Fahrt führt entlang der Bergflanken der Zentral-Kordilleren. Hier werden Gemüsearten wie Kartoffeln, Bohnen Kohl und Spargel angebaut. Außerdem werden in dieser Gegend auch Blumen gezüchtet. Unzählige Pflanzen sind hier heimisch: Farne, Bambus, Baumfarne, Flechten, Orchideen, eine Vielzahl von Bäumen, Büschen und Kräutern. Kleine Wasserfälle am Wegesrand, eine Vielzahl von Blattformen mit verschiedensten Farbschattierungen bis zum Blattgrün einiger Urwaldbäume begeistern jeden Naturfreund. Hier ist die Natur noch intakt. Die Naturstraße windet sich durch Berge und Täler und vorbei an kleinen Siedlungen. Die Ausblicke sind überwältigend. Nach einer Passhöhe geht es steil hinunter ins Tal von Jarabacoa. Hier befinden Sie sich in der Bergwelt der Cordillera Central, auch die Alpes Dominicanos genannt, wo viele Einheimische ihre Sommerferien verbringen. Einige Kilometer vor Ortseingang befindet sich einer der bekanntesten und höchsten Wasserfälle Salto Jimenoa Uno, deren Besichtigung sich lohnt. Entlang eines steilen Pfades erreichen Sie den Wasserfall, der hier über 75 Meter tief in ein Badebecken fällt. Jarabacoa liegt auf 600 m über dem Meer und ist umgeben von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern der Flüsse Rio Yaque del Norte» und Rio Jimenoa. Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Übernachtung im Rancho Baiguate***
12. Tag: Jarabacoa (F/M/A) (Tagesstrecke ca. 30 km) Sie besichtigen den charmanten Ort und besuchen die Kaffeefabrik Monte Alto, wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeeprobe. Halt bei La Confluencia wo die zwei Flüsse Rio Yaque del Norte und Rio Jimenoa zusammenfließen. Anschließend kurze Fahrt zum Wasserfall Salto Baiguate. Über einen Naturweg, erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall. Er fällt über 30 Meter in ein natürliches Becken ab. Hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Rückkehr zur Ranch für das Mittagessen. Der Nachmittag steht Ihnen für weitere Aktivitäten zur freien Verfügung oder lassen Sie ganz einfach mal die Seele baumeln und genießen Sie die herrliche Frische in dieser wunderschönen Natur. Übernachtung im Rancho Baiguate***
13. Tag: Jarabacoa – La Vega – Santiago de los Caballeros (F)(Tagesstrecke ca. 80 km) Fahrt nach La Vega und Ausflug zur Wallfahrtstätte Santo Cerro. Auf einem 465 m hohen Berg befindet sich die 1886 erbaute Kirche Virgen de las Mercedes. Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich um einen Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus hier das erste Kreuz fertigen ließ. Weiterfahrt in das fruchtbare Cibao Tal. Dies ist die landwirtschaftliche Schatzkammer der Insel. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Dieses Tal war schon zu Zeiten der Taíno Indianer stark besiedelt. Die Stadt Santiago wurde dreimal gegründet und ist die reichste des Landes. Hier geht es lange nicht so hektisch zu wie in der Hauptstadt. Sie besichtigen das schon von weitem sichtbare Wahrzeichen der Stadt, das Heldenmonument, die Kathedrale Santiago de Apóstol und den Parque Duarte. Übernachtung im Hotel Centro Plaza***
14. Tag: Santiago – Moca – Rio San Juan – Cabrera (F)(Tagesstrecke ca. 150 km) Nach dem Frühstück besteht die Gelegenheit zur Besichtigung des bekannten Centro Cultural Léon Hier bestaunen Sie bekannte Gegenwartskunst der Dominikanischen Republik und besichtigen eine Zigarrenfabrik, wo Ihnen die Tabakverarbeitung erklärt wird. Weiterfahrt nach Moca, berühmt für seine tapferen Männer und dem Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee- und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bewirkt. Entlang einer wunderschönen Route über die Ausläufer des Cibao Tals, erreichen Sie bei Sabaneta de Yásica den atlantischen Ozean. Am Wegesrand sind zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Rio San Juan ist eine der schönsten Kleinstädte des Landes, mit farbig angestrichenen Häusern, kleinen Läden und Cafeterias. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt ab der kleinen Bucht Laguna Gri Gri durch einen mit Mangroven gesäumten Kanal, der ins Meer mündet. Sie fahren um eine Korallenkolonie der Küste entlang, bis zum Erreichen einer mit Stalagmiten und Stalaktiten besetzten Höhle. Hier bietet sich Ihnen eine ideale Gelegenheit zum Schwimmen. Weiterfahrt nach Cabrera, einem kleinen, hübschen Ort mit einem schönen Zentralplatz. Übernachtung im Hotel La Catalina***
15. Tag: Cabrera – Nagua – Sanchez – Las Terrenas (F)(Tagesstrecke ca. 120 km) Lassen Sie am Vormittag an den wunderschönen und einzigartigen Naturstränden von Playa Diamante oder Playa Grande die Seele baumeln. Hier erleben Sie das karibische Leben pur. Palmen die sich im sanften Winde wiegen, kühle Cocktails und frisch zubereitete Meeresfrüchte sowie die Klänge der Musik von Merengue und Bachata. Am Nachmittag Weiterfahrt entlang der Küste nach Nagua. Auf der Strecke werden Sie auf Verkaufsbuden aufmerksam, an denen Spanferkel geröstet werden. An der Küstenstraße haben sich einige kleine Restaurants angesiedelt. Das Hinterland ist sumpfig und die morastigen Wasserstellen sind von dichten Schilfdickichten und Binsen umstellt. Das kleine Städtchen Sánchez, mit seinen ruhigen Strassen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil liegt am Anfang der Halbinsel Samaná, der Bahia de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter, aktiver Hafen, weil sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná bietet eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, saubere Gebirgsflüsse, schroffen Felsenküsten, sowie eine reiche Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Strasse durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft, welche zurück zum Meer führt. Ein lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand. Rückgabe des Mietwagens.
Hinweis: Beginn des Badeaufenthaltes oder optionaler Flug am gleichen Tag nach Santo Domingo (Abflug ca. 16.30 Uhr) oder Punta Cana (Abflug ca. 14.30 Uhr) gegen Aufpreis möglich.
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Dominikanische Republik
Reiseverlauf

Santo Domingo

Rio Yaque

Jaragua Nationalpark

Bahia de las Aguilas

Laguna de Oviedo

Lago Enriquillo

Las Caritas

Isla Cabritos

Aguas Blancas

Salto Baiguate

Festung La Vega

Santiago de los Caballeros

Samana
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LeistungenEnthaltene Leistungen: Transfer Flughafen – Hotel Santo Domingo 13 Tage Mietauto der Firma National mit unlimitierten Kilometer, Klimaanlage inkl. CDW mit Ausschluss des Selbstbehaltes (SUV Intermedio) Suzuki Gran Vitara oder ähnlich Stadtbesichtigung Santo Domingo am 2. Tag mit lokalem deutschsprechendem Reiseleiter 14 Übernachtungen in den erwähnten Hotels oder ähnlich Mahlzeiten lt. Programm Steuern und Gebühren
Nicht enthaltene Leistungen: Zusatzfahrer, Benzin, optionale T&W (Tires & Windshield) Versicherung von ca. USD 4.35/ Tag, PAI (Personeninsassen) Versicherung von ca. USD 5.80/Tag Einwegmiete in Höhe von ca. USD 76 Ausflüge und Besichtigungen sowie Eintrittsgelder (Ausnahme Tag 2) Trinkgelder für Reiseleiter Sämtliche nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke Persönliche Ausgaben
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PreiseExklusive Privat-Tour (ohne weitere Teilnehmer) Preis pro Person im Doppelzimmer: bei 2 Personen: € 1.350,-- bei 4 Personen: € 965,-- Einzelzimmerzuschlag: € 341,--
Preis pro Person (mit Fluganreise) bei 2 Personen: € 2.200,-- bei 4 Personen: € 1.815,-- Einzelzimmerzuschlag: € 341,-- Flug ab Deutschland mit Air France (N-Kl.) Aufpreis Q-Kl. € 240,--
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