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USA Reisen und Individualreisen |
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Klima Aufgrund der grossen geographischen Ausdehnung und unterschiedlichster Landschaften findet man in den USA eine breites Klimaspektrum. Im Allgemeinen wird es heißer, je weiter südlich Sie kommen. Jahreszeiten prägen sich stärker in Richtung Norden und landeinwärts aus. In den meisten Regionen ist es gemäßigt, auf den pazifischen Inseln Hawaii sowie im Süden von Florida tropisch, in Alaska Alaska polar, an der pazifischen Küste von Kalifornien mediterran und im Großen Becken trocken.
Das größte Gebiet von Kaliforniens wird durch mediterranes Klima mit zum Teil starken Regenfällen bestimmt. Fast der gesamte Niederschlag fällt im Zeitraum zwischen Oktober und April.
Der Pazifische Nordwesten empfängt ganzjährig Regen, mit Schwerpunkten im Frühling und Winter. In den westlichen bergen muss man mit hohem Niederschlag. Die winterlichen Temperaturen im Nordosten und Mittleren Westen können lange unter dem Gefrierpunkt fallen.
Beste Reisezeit: Die meisten Reisenden kommen im Sommer in die USA, in dieser Zeit fahren allerdings auch die Amerikaner selbst in die Ferien. Um Touristenmengen zu vermeiden (vor allem in den Nationalparks), ist es besser, im Herbst oder zu Beginn des Frühjahrs in die USA zu reisen.
Einreise - Impfungen Deutsche Staatsangehörige nehmen am Visa Waiver-Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie: im Besitz eines noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepasses sind, mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen, ein Rück- oder Weiterflugticket (welches - außer für Personen mit festem Wohnsitz in diesen Ländern - nicht in Kanada, Mexiko oder den Karibikinseln enden darf), gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in die USA, vorweisen können und im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis sind („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-, siehe unten stehende Erläuterungen). Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada oder Mexiko ist im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms möglich. Bei Einreise auf dem Landweg entfällt die Pflicht der Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets sowie der elektronischen Einreiseerlaubnis.
Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms (VWP) in die USA reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-) einholen (Gebühr US$ 14,--). Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren.
Geld Landeswährung: 1 US-Dollar entspricht 100 Cents.
Währungskürzel: US$, USD
Währung: US-Doller, 1€ = ca. 1,41 US$ (Stand: Juli 2011).
Banknoten gibt es im Wert von 1, 2 (selten), 5, 10, 20, 50 und 100 US-Dollar, Münzen sind Wert von 1, 5, 10, 25 und 50 Cent sowie 1 US-Dollar im Umlauf. Geldwechsel: nicht alle Banken wechseln Fremdwährungen, man ist oft auf Wechselstuben angewiesen, die nicht überall vertreten sind und Wechselgebühren verlangen. Es wird daher empfohlen, vor der Abreise genügend US-Dollar zu wechseln. Wechselkurs: April 2010 1 Euro = 1,35 US-Dollar
Kreditkarten: Eine Kreditkarte ist bei Reisen in den USA fast unverzichtbar. Man sollte mindestens eine Kreditkarte mit sich führen, da zahlreiche Hotels und Mietwagenfirmen auf Vorausbezahlung bestehen falls man nicht mit einer Kreditkarte bezahlt. In den USA werden nahezu alle internationale Kreditkarten, auch die Euro/Mastercard, zur Zahlung angenommen. Mit der EC/Maestro-Karte kann man allerdings seltener als in Deutschland an elektronischen Kassen zahlen.
Geldautomaten akzeptieren internationale Kreditkarten. Geldautomaten, die das blaue Cirrus- oder Maestro-Symbol aufweisen, akzeptieren die ec-/Maestro-Karte. Mit dem zugehörigen PIN kann man hier Bargeld abheben.
Reiseschecks sollten in US-Dollar ausgestellt sein. Reiseschecks in Euro werden vielfach nur in Wechselstuben und auf internationalen Flughäfen gewechselt, oft ist die Gebühr für einen Eintausch von Reiseschecks hoch. Bei Reisescheck-Wechsel oder -Zahlung muss oft ein (zum Teil sogar zwei) Identitätsnachweis vorgelegt werden. Zur Zahlung werden Reiseschecks oft angenommen (Restaurants, Tankstellen, Hotels). Das Wechselgeld wird normalerweise als Bargeld herausgegeben. Devisenbestimmungen: Keine Einschränkungen, jedoch müssen bei der Ein- und Ausreise Beträge ab einem Gegenwert von 10.000 US-Dollar (inklusive Aktien, Geldanweisungen und Reiseschecks) deklariert werden. Goldmünzen und -mengen müssen bei Einreise zusätzlich deklariert werden. Bank-Öffnungszeiten: üblicherweise Mo - Fr 08.00 - 17.30 Uhr |
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New England Explorer Mietwagentour - 9 Tage |
Reiseverlauf1. Tag: Boston Willkommen in Boston, der größten Stadt Neuenglands, die um 1630 gegründet wurde. Übernahme des Mietwagens. Übernachtung im Hotel: Four Points Sheraton Hotel
2. Tag: Boston Nutzen Sie den Tag, um Bosten näher kennenzulernen. Spannend ist vor allem der Kontrast zwischen Alt und Neu, so z. B. zwischen der Old North Church, der ältesten und schönsten Kirche Bostons und dem modernen John Hancock Tower, dem Wahrzeichen Bostons. Interessant ist auch der historische Quincy-Markt, die alten Martkhallen, und das Patrizier-Viertel Beacon Hill. Vielleicht spazieren Sie auch noch entlang des "Freedom Trails" oder besuchen eines der zahlreichen Museen. Übernachtung im Hotel: Four Points Sheraton Hotel
3. Tag: Boston - Portland Sie verlassen Boston in nördlicher Richtung und erreichen Salem, die Stadt in Massachusetts, die durch die Hexenverfolgungsprozesse des 17. Jahrhunderts Berühmtheit erlangte. Dann geht es die Küste entlang durch den Fischerort Gloucester und die Künstlerkolonien Rockport und Kennebunkport, weiter nach Portland in Maine. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel in der Casco Bay. Vom Portland Observatory Tower, 1807 erbaut, um einlaufende Schiffe mit Flaggensignalen zu melden, haben Sie einen schönen Blick auf die historischen Gebäude der Stadt und die vorgelagerten Inseln im Atlantik. (180km) Übernachtung im Hotel: Hampton Inn
4. Tag: Portland- White Mountains - Lincoln Auf Ihrer Weiterfahrt empfehlen wir einen Stopp bei Portland Head, dem ältesten und einem der schönsten Leuchttürme im Bundesstaat Maine. Anschließend erreichen Sie New Hampshire mit seinen weiten Wäldern und attraktiven Gebirgszügen. Der Kancamagus Highway, der einem alten Indianerpfad folgt, führt Sie durch den White Mountains Nationalpark. Das Bergland mit zahlreichen Gipfeln, insbesondere dem Mount Washington mit 1917m Höhe, gilt als Wanderparadies. Während des Indian Summer erscheint die Region in einer unvergleichlichen Farbexplosion von Braun über Rot, Gelb, Grün bis hin zu Ockertönen. (103Km) Übernachtung im Hotel: Merrill Farm Resort
5. Tag: Lincoln - Green Mountains - Rutland Westlich der White Mountains, bereits im Bundesstaat Vermont, liegen die Green Mountains. Vermont ist der einzige Neuenglandstaat, der nichts ans Meer grenzt. Kurioserweise werden Sie in Vermont auch kein McDonalds oder Burger King Restaurant finden. Der Bundesstaat ist damit der einzige der USA, der durch seine protektionistische Politik bestimmte nationale Ketten nicht zulässt. Auf Ihrer Reise durch Vermont fahren Sie durch das 162000 Hektar grosse Waldgebiet der Green Mountains, das seit 1932 bereits national geschützt ist. Ihr Tagesziel ist Rutland, mit ca. 20000 Einwohnern zweitgrößte Stadt des Bundesstaates. (254 Km) Übernachtung im Hotel: Holiday Inn Rutland
6. Tag: Rutland - Shaker Village - The Berkshires - Springfield Auf dieser Tagesetappe bietet Sie ein Besuch des Freilichtmuseums Shaker Village in der Nähe von Pittsfield an. Authentisch rekonstruiert, vermittelt es einen faszinierenden Einblick in das Leben der Shaker, einer im 18. Jahrhundert aus England eingewanderten Sekte. Zu den Gebäuden, die besichtigt werden können, zählen eine Rundscheune von 1826, sowie das Brick Dwelling, das gemauerte Gemeinschaftswohnhaus von 1830. Nach diesem Besuch führt uns unsere Reise weiter in die gebirgige Berkshires Region, Heimat zahlreicher Festivals, Wintersport- und Wandermöglichkeiten. Kurz darauf erreichen Sie Ihr Tagesziel Springfield. (212 Km) Übernachtung im Hotel: Hilton Garden Inn
7. Tag: Springfield - Providence - Cape Cod Über Providence, der Haupstadt des kleinsten Bundesstaates der USA, Rhode Island, fahren Sie zurück an die Küste. Sie sollten eine Fahrt durch Newport, der Seglerhauptstadt der Neuengland Staaten, Austragsungsort des “America´s Cup”, nicht versäumen. Bereits seit dem 19. Jahrhundert baute sich der amerikanische Geldadel hier seine Sommerresidenzen. Am Nachmittag erreichen Sie die Halbinsel Cape Cod. (231 Km) Übernachtung im Hotel: Holiday Inn Falmouth
8. Tag: Cape Cod Heute haben Sie Zeit, das landschaftlich sehr reizvolle Cape Cod, das Kabeljau Kap, genauer zu erforschen. Die Halbinsel südlich von Boston ist eines der Hauptferiengebiete Neuenglands mit langen Sandstränden und verträumten Ortschaften. Am Ende der Halbinsel liegt Provincetown, lokal auch liebevoll “P-Town” genannt. Die Kleinstadt mit gerade einmal 4000 Einwohnern ist Heimat vieler Künstler. Es gibt eine Schnellfähre, die Provincetown direkt mit Boston verbindet. Übernachtung im Hotel: Holiday Inn Falmouth
9. Tag: Cape Cod - Pilgrim Village - Boston Auf Ihrem Weg zurück nach Boston empfehlen wir eine Stopp in Plymouth. Hier sind seinerzeit im Jahre 1620 die ersten Einwanderer gelandet. Die Plimouth Plantation bietet eindrucksvollen Einblick in das Leben der ersten Siedler. Mit der Rückkehr nach Boston und der Abgabe Ihres Mietwagens geht Ihre Rundreise durch Neuengland heute zu Ende. |
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USA Reisen und Individualreisen
Boston

Portland

White Mountains

Green Mountains

Shaker Village

Newport

Cape Cod

Pilgrim Village
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LeistungenEnthaltene Leistungen: Mietwagen Gr.G (z.B. Chevrolet Cobald) 1. Tankfüllung Zusatzfahrer Vollkaskoversicherung (ohne Selbstbeteiligung) Kfz-Diebstahlversicherung Personeninsassenversicherung Gepäckschutzversicherung unbegrenzte Kilometer 8 Übernachtungen in den genannten Hotels der Mittelklasse bzw. gehobenen Mittelklasse, o.ä.
Nicht enthaltene Leistungen: Mahlzeiten und Getränke Zusatzversicherungen Ausgaben persönlicher Art |
PreiseReisepreis (ohne Fluganreise) Preis pro Person bei Unterbringung im Doppelzimmer bei 2 Personen: € 738,--
Hochsaisonzuschlag: 16.09.-13.10.2011: pro Person € 435,-- |
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